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Destinationsentwicklung am Standort Baden-Baden |
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Das Image von Baden-Baden
„Baden-Baden fehlt das Geld für große Imagekampagnen, daher gilt die Konzentration dem Markt“, verrät Brigitte Goertz-Meissner, Geschäftsführerin der Kur-und Tourismus-Gesellschaft den Eventstudenten des EC Europa Campus beim Praxisdialog. Man müsse immer wach sein und schauen, wo sich Möglichkeiten ergeben, den Bekanntheitsgrad und das Image nach vorne zu treiben. Hauptaufgabe der Geschäftsführerin ist es, Gäste nach Baden-Baden zu holen. Dabei steht die Vermarktung der Stadt mithilfe größerer Veranstaltungen im Vordergrund. Diese hochkarätigen Events finden an Orten wie dem Festspielhaus oder dem Frieder Burda-Museum statt und richten sich an die Zielgruppe ab 30 Jahre. Vor allem für Reisende aus dem Ausland ist Baden-Baden eine interessante Stadt. „Wir haben einen Auslandsanteil von 35 Prozent - Tendenz steigend“, erzählt die Geschäftsführerin. Unter anderem wird mit der Broschüre „Fit bleiben - Fit werden“ für die Kliniken in Baden-Baden geworben. Ein Viertel aller Übernachtungen findet in Kliniken statt. Mit einer ausgearbeiteten Bildpolitik will man Menschen anziehen. So ist es wichtig, auf Postern immer Bilder von Veranstaltungen abzubilden. In Baden-Baden ist hohe Qualität garantiert und gehört zur Güte der Marke. „Baden-Baden ist nicht teurer als andere Städte, bietet aber Hotels mit gehobener Qualität“, betont Goertz-Meissner. Die Stadt ist auch besonders für das Kongressgeschäft interessant.
Hardy Heuer
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