| BASF – Auf den Spuren des weltweit führenden Chemiekonzerns |
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„BASF – The Chemical Company“. Ein Slogan, der den Stellenwert des Industrieriesen verdeutlicht und aufzeigt, dass die BASF das weltweit führende Chemie-Unternehmen ist und nicht irgendeines. Der Hauptsitz des „Global Players“ befindet sich in Ludwigshafen, inmitten der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Studenten des EC Europa Campus hatten die Möglichkeit, die BASF vor Ort zu erkunden. Die BASF in Ludwigshafen verfügt mit einer Fläche von mehr als zehn Quadratkilometern über das größte zusammenhängende Chemieareal der Welt. Die Mitarbeiter sehen das Werksgelände auch als „eigene Stadt in der Stadt“. Um den Besuchern das Unternehmen nahe zu bringen und ihnen Chemie begreifbar zu machen, empfängt der Chemie-Konzern seine Gäste im unternehmenseigenen Besucherzentrum. Die innovative Ausstellung, die sich über fünf Stockwerke erstreckt, ist als Entdeckungstour durch die Welt der BASF aufgebaut und befasst sich mit verschiedenen Themengebieten. Der erste Erlebnisraum unter dem Motto „Chemie im Alltag“ vermittelt, dass in vielen Dingen des täglichen Lebens oft unsichtbar BASF-Produkte stecken. An praktischen Versuchsmodellen lassen sich diese durch Fühlen, Riechen oder Sehen mit den eigenen Sinnen entdecken. Die aktuelle Image-Kampagne „Unsichtbarer Beitrag – Sichtbarer Erfolg“ ergänzt diesen Teil der Ausstellung. Ein Aspekt, auf den der Chemie-Konzern in der Ausstellung großen Wert legt, ist sein „Sustainable Development“ – seine nachhaltige Entwicklung. „Dauerhaft erfolgreiches unternehmerisches Handeln ist ohne den sorgsamen Umgang mit Umwelt und Gesellschaft nicht möglich. Deshalb ist Nachhaltigkeit ein fester Bestandteil unserer Strategie", so Ulrich Nies, Leiter der Einheit Information Coordination in der Zentralabteilung Unternehmenskommunikation der BASF. Aber auch die geschichtliche Entwicklung der „Badischen Anilin- & Soda-Fabrik“ und ihre Verbundenheit mit der Stadt Ludwigshafen sowie die Bedeutung für die Metropolregion Rhein-Neckar kommt im Besucherzentrum nicht zu kurz. Das Highlight der Ausstellung ist allerdings der Multimediatisch, auf den eine Reliefdarstellung des Standorts projiziert wird. Man fliegt dabei sozusagen interaktiv über das Stammwerk der BASF. Auf der anschließenden Werksrundfahrt in unternehmenseigenen Bussen werden die gesammelten Eindrücke aus dem Besucherzentrum verstärkt und vor allem die Komplexität des Standortes visualisiert. Mehr als 200 Produktionsstätten sind miteinander verknüpft, 2000 oberirdische Rohrleitungen sorgen für kurze Wege beim Transport von Produkten und Energie. Der werkseigene Rhein-Hafen sichert zudem die Infrastruktur für das wichtigste Transportmittel des Chemieriesen, die Schifffahrt. „The Chemical Company“ – Ein internationaler Großkonzern, der für nachhaltige Entwicklung steht und mehr als 33 000 Menschen aus der Metropolregion Rhein-Neckar und deren Umland Arbeit bietet. |



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