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Studieren macht Spass

Praxisdialog Präventionsmedizin



Prof. Dr. Dr. med. habil. Winfried Rossmanith, Chefarzt der Frauenklinik des Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr, führte mit den Bachelorstudenten des Fachbereichs Gesundheitsmanagement eine lebhafte Diskussion zum Thema Präventionsmedizin.

Interview mit Sportjournalistin Ute Maag



Ute Maag ist Geschäftsführerin beim Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) in Ludwigshafen. Die 38-Jährige wünschte sich seit den Olympischen Spielen 1984, Sportjournalistin zu werden, als sie mit zwölf Jahren die Fernsehübertragung verfolgte. In den folgenden Jahren verfestigte sich ihr Wunsch immer mehr, und nach einem Praktikum in der Sportredaktion der Badischen Neuesten Nachrichten stand ihre Entscheidung für diesen Beruf fest. EC-Sportjournalistikstudent Simon Janßen sprach mit Ute Maag.

Sie sind seit über 20 Jahren als Journalistin tätig, waren auch als Pressesprecherin des Karlsruher SC aktiv. Sie kennen die Facetten der sportjournalistischen Arbeit. Worin liegt der Reiz?

Einen Großteil des Reizes macht für mich die Spannung aus, die diesen Beruf begleitet. Es kommt selten vor, dass man zwei Tage hintereinander das Gleiche tut. Man kommt in Kontakt mit vielen Menschen und sieht dabei auch etwas von der Welt. Ein Nachteil ist sicherlich die Tatsache, dass man keine festen Arbeitszeiten hat und meistens dann arbeitet, wenn die anderen frei haben. Dies kann das Familienleben und die sozialen Kontakte erschweren, besonders bei Kolleginnen mit Kindern.

Sie sind Geschäftsführerin beim Verband Deutscher Sportjournalisten. Was bietet der Verband seinen Mitgliedern?

In erster Linie bietet der VDS Sportjournalisten ein Forum zum Austausch untereinander, außerdem juristische Beratung, diverse Fortbildungen, die Vergabe des Presseausweises und andere Dienstleistungen. Wir sind keine Gewerkschaft, sondern ein eingetragener Verein mit rund 3600 Mitgliedern. Sie müssen im Hauptberuf Sportjournalisten sein.

Welche Aufgaben hat eine VDS-Geschäftsführerin?

Ich bin das Mädchen für alles. Meine Aufgabe ist es, den Verband am Laufen zu halten, vor allem die Mitglieder zu betreuen. Am meisten Spaß macht mir jedoch die Aufgabe, selbst für unsere monatlich erscheinende Zeitschrift Sportjournalist zu schreiben.

Gibt es Trends, die sich in der Branche durchsetzen?

Von Trends kann man weniger sprechen als von einer Weiterentwicklung. Durch den mittlerweile stark verbreiteten Online-Journalismus, kommen Informationen schneller beim Leser an. Eine halbe Stunde nach einem Abendspiel gibt es bereits einen Bericht. Für den Printjournalismus bedeutet das, dass die Aufarbeitungszeit für Hintergrundinformationen genutzt wird. Zeit, die man beim Online-Journalismus sehr selten hat.

Welche Perspektiven haben angehende Sportjournalisten?

Die Perspektiven des Einzelnen hängen natürlich von den individuellen Fähigkeiten ab. Durch die steigende Tendenz zum Online-Journalismus müssen sich angehende Sportjournalisten natürlich intensiv mit dem Thema befassen und sich mit dem Medium auskennen.

Simon Janßen

Pharmaunternehmen streben nach dem ganzheitlichen Therapieansatz



Der Gesundheitsbereich ist drittgrößter Wirtschaftsmarkt der westlichen Industrieländer. Unternehmen müssen sich von der Konkurrenz abheben, um auf dem Markt zu bestehen. Für pharmazeutische Unternehmen bedeutet dies, dass nicht nur Produkte hergestellt und verkauft werden, sondern dass Dienstleitungen rund um die Krankheit und ihre Therapie angeboten werden: ganzheitlicher Therapieansatz. Studierende des EC Europa Campus präsentierten im Modul Gesundheitskommunikation ihre Ergebnisse zum Thema „Gesundheitskampagnen der Pharmaindustrie“. „Die Pharmaindustrie mit ihren ganzheitlichen Therapieprogrammen ist wichtiger Partner der Gesundheitsförderung“, betonte Prof. Dr. Egbert Nüssel, Direktor des WHO Collaborating Centers Heidelberg, bei der Präsentation.

Ann-Katrin Hosp

Praxisdialog mit dem Präsidenten des Marketing-Clubs Rhein-Neckar



Hans Joachim Adler, Präsident des Marketing-Clubs Mannheim/ Rhein-Neckar, bot den EC Studenten im Praxisdialog die Teilnahme an den Clubveranstaltungen und die Mitgliedschaft im Marketingclub an. Adler steht als Ansprechpartner für Praktikumsplätze im In- und Ausland für die Bachelorstudenten des EC Europa Campus bereit. Der Vorstand des Clubs ist der Auffassung, dass Fortschritt nur im Dialog stattfinden kann. So finden regelmäßig Events statt, um den 300 Mitgliedern des Clubs einen Ausgleich zum Berufsalltag anzubieten. Wichtige Kontakte können bei den Veranstaltungen, wie Sommerfesten, Bootsfahrten oder Opernbesuchen, aufgebaut werden. Es finden auch Exkursionen statt, um den Praxisbezug herzustellen. ,,Marketing vor Ort" ist das Stichwort, wenn eine Reise zum Europaparlament in Straßburg ansteht. Ziel des Clubs ist es immer, innovative Lösungen und Ideen anzubieten. Dachverband des Clubs ist der Deutsche Marketingverband. Der Verband zählt 66 Stützpunkte, verteilt in ganz Deutschland. Mitglieder sind Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Timo Muser

Exkursion zu den Badischen Neuesten Nachrichten in Karlsruhe



Wie jedes Semester besuchten die Studierenden des EC Europa Campus den Verlag der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) in Karlsruhe.

Mona Aalfeld, Karin Reblitz

Erfolgreich auf dem Weg zum Bachelor



40 Studierende des EC Europa Campus absolvierten im Sommersemesters 2010 erfolgreich die erste Phase ihres Bachelorstudiums in Baden-Baden und Mannheim und legen nun an der Hochschule Mittweida den staatlichen Hochschulabschluss des Bachelor of Arts ab.

Pferdecoaching für Manager



Janine Scheckenbach von Lucero Consulting erläuterte den Studierenden des EC Europa Campus in Mannheim neue Methoden des Managercoachings. Um Menschen zu überzeugenderem Verhalten zu verhelfen, setzt Scheckenbach Pferde als Trainingspartner ein. Sie lud die Studierenden ein, eine Coaching-Veranstaltung mit ihrem Pferd Lucero zu besuchen.

Große Show der Naturwunder der ARD



Einen Einblick hinter die Kulissen des Fernsehens erhielten die Studierenden des EC Europa Campus in der dm-arena in Karlsruhe. Dank der Einladung von Martin Wacker, Pressesprecher der Kongress- und Messegesellschaft Karlsruhe, besuchten sie die „Große Show der Naturwunder“ der ARD und nutzten die Möglichkeit, die beiden Moderatoren Frank Elstner und Ranga Yogeshwar, sowie das Model Barbara Maier live zu erleben.

Onlinemanagement



Prof. Dr. Peter Will von der Hochschule Mittweida führte eine Lehrveranstaltung zum Thema Medieninformatik bei EC Europa Campus durch.

Markenkommunikation und PR bei EC Europa Campus groß geschrieben



Sonnenbrille, Motorradjacke, Rolling Stones und die Harley vermutlich um die Ecke, bei diesem Route 66-Feeling kann man kaum glauben, dass man sich immer noch im Vorlesungsraum des EC Mannheim befindet. Der Abschluss der Präsentation „Kommunikationsinstrumente“ machte allen Zuhörern am Beispiel Harley Davidson deutlich, in wie weit gezieltes Markenmanagement einen ganzen Lifestyle vermitteln kann. Auch die Geschichte der PR erklärte, warum Frauen das Rauchen angefangen haben, und wie PR selbst die Interne Kommunikation eines Unternehmens beeinflussen kann. Doch wirklich effektiv werden Markenmanagement und PR erst durch Werbung und Sales Promotion, die vor allem im taktischen Bereich ein zentrales Instrument sind. Eine Kommunikationskonzeption zu erstellen, ist Schwerpunkt im Fach Kommunikationspolitik und fordert von den Studenten nicht nur genaues und analytisches Denken, sondern auch viel Kreativität bei der Umsetzung einer Kommunikationsstrategie. Zielgruppenkommunikation setzt ein breites Allgemeinwissen voraus sowie ein Gespür für aufkommende Trends und Hypes, damit beim Kampagnenmanagement und bei Cross Media die richtige Strategie gewählt werden kann, wie „Agenda Setting“ und „Ereignismanagement“. Kommunikationspolitik ist also mehr als ein Aktionsinstrument des Marketing, sie ist im übertragenem Sinne „the man behind the scenes” und steckt hinter jeder guten Kampagne und Konzeption. Wenn also das nächste Mal der Sound einer Harley Davidson ertönt, dann ist klar, dass hinter diesem Lifestyle eine gut geplante Kommunikationspolitik steckt.

Romina Becher

Gesundheitskommunikation: Dürfen Ärzte werben?



Dieses Thema behandelte Beate Bahner (l.), Fachanwältin für Medizinrecht mit eigener Kanzlei, Mediatorin im Gesundheitswesen und Fachbuchautorin innerhalb des Moduls Gesundheitskommunikation bei EC Europa Campus in Mannheim mit den Studierenden des Fachs Gesundheitsmanagement. Nicht nur die werblichen Möglichkeiten und Grenzen der Ärzte wurden dabei deutlich, auch die praxisbezogenen Beispiele sorgten für einen interessanten und verständlichen Einblick in diesen Bereich.

Valerie Scherer

Exkursion mit Europas Spa-Manager des Jahres

Spa-Manager Hans-Peter Veith hob im Gespräch mit den Baden-Badener Bachelorstudenten die besondere Bedeutung des Spa-Bereichs für das Hotelmanagement hervor. Bei der Besichtigung des exklusiven Spa-Bereichs des Brenner´s Parkhotel und Spa konnten die Studierenden des EC Europa Campus Einblicke in das Hotelmanagement bekommen. Spa, Wellness und Gesundheitstourismus werden im Gesundheits-, Tourismus- und Eventmanagement immer wichtiger.



EC Studierende üben auf dem Golfplatz Baden-Baden



Der Geschäftsführer des Golfclubs Baden-Baden, Gerhard Kaufmann, brachte den Studierenden des EC-Europa- Campus in Baden-Baden beim Praxisdialog die Vorteile des Golfsports und Golfmanagements näher. „Der Golfsport ist eine Zukunftsbranche, die stetig wächst. 2016 wird Golf als Olympische Disziplin in Brasilien zugelassen und bereits in spätestens zehn Jahren wird man an Schulen Golf unterrichten“, betonte Kaufmann. In den letzten Jahren nahm die Anzahl junger Spieler im Alter von 25 bis 40 Jahren zu und in den Führungspositionen des Managements sind bereits über 40 Prozent Frauen tätig“, hob Kaufmann hervor. Im Anschluss an den Praxisdialog durften die Studierenden selbst die Golfschläger in die Hand nehmen und mit Hilfe von Marcel Schöttgen, Golfprofessional in Ausbildung, ihr Glück auf der Driving Range und beim Putten versuchen.

Alliance of European Football Coaches´Associations



Karlheinz Raviol (3.v.l) Generalsekretär des europäischen Fußballtrainerverbandes AEFCA referierte im Studienzentrum Baden-Baden über die Aus- und Weiterbildung im Trainerbereich. Für Sportmanager, die im Sportbusinessbereich tätig sind, ist der Aufbau eines Netzwerkes aus Profis und VIP´s unumgänglich, betonte Raviol. Hierbei will er den Studenten des EC Europa Campus behilflich sein.

Moritz Walter

Eurosport: Ein Profi kommentiert live



Jürgen Höthker (3.v.l.) stellte den Event- und Sportmanagement-Studenten am EC Europa Campus in Baden-Baden sein Tätigkeitsfeld beim Eurosport als Kommentator für Tennis, Handball und Eishockey vor. Bei einer Übung wies er die Studenten auf die richtige Pointierung und Sprechweise für das Moderieren und Kommentieren hin. Das „Streiflicht“ der Süddeutschen Zeitung bildete die Leseprobe für die Studenten. Verbesserungen in der Betonung und im Sprachtempus wurden nach mehrmaligem Vorlesen und Analysieren der Audioaufnahmen deutlich. Auf Wunsch einiger Studenten kommentierte Höthker unvorbereitet ein Tennisturnier und brachte die Fähigkeit näher, Bilder zu sehen und sie zeitgleich zu kommentieren.

Eventmanagement bei SWR2



Dr. Volker Brzezinski (2.v.l.) stellte den Eventmanagement-Studenten am EC Europa Campus in Baden-Baden den SWR2 vor und stellte Praktikumsplätze und gemeinsame Projekte in Aussicht. Er erläuterte, dass das 2. Programm des Südwestrundfunks vor allem auf Kultur setzt und auch seine Zielgruppe darin sieht. Täglich schalten 250.000 Zuhörer das Programm des SWR2 ein. Ebenso gab Dr. Brzezinski Einblicke in sein Tätigkeitsgebiet beim Südwestrundfunk. Er ist zuständig für die Grossevents des Kulturradios. So organisiert er die ARD-Hörspieltage in Karlsruhe, bei denen der Deutsche Hörspielpreis vergeben wird oder den Messeauftritt an der Buchmesse in Leipzig.

Michael Meyenberg, Sascha Hübner

Sommersemester 2010-Die Neuen an Bord





Public Relations
Junge, kreative Köpfe gesucht



Peter Verclas, stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und Geschäftsführer der Heidelberger PR-Agentur Verclas & Friends, gewährte beim Praxisdialog am EC Europa Campus Mannheim Einblick in die schnelllebige Welt des Agenturgeschäfts. "Es wird jedem Einzelnen viel abverlangt. Wir verkaufen Gedanken, Ideen und natürlich die Bereitschaft, Zeit zu investieren", so Verclas. Eigeninitiative und Kreativität sind Grundvoraussetzungen, um im PR-Geschäft erfolgreich zu sein. Gesucht werden junge, kreative Köpfe, die sich mit Web 2.0 und den aktuellen Kommunikationstrends auskennen und somit die Identifikation mit neuen Produkten gewährleisten können. Werkstudenten sind bei Verclas und der DPRG willkommen.

Carina Bullinger

"Wir können alles außer Hochdeutsch"-Kampagne



Die Anwerbung von Neukunden steht laut dem Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (SSG), Michael Hörrmann, nicht im Vordergrund. "Wir müssen den Fokus auf die Bestandskunden legen", erörterte Hörrmann beim Praxisdialog bei EC Europa Campus in Baden-Baden. Der Kopf der "Wir können alles außer Hochdeutsch" Kampagne sieht sich für die Zukunft gewappnet. "Wir sind auf einem guten Weg, müssen uns aber noch mehr an den Kunden orientieren." Hörrmann stellte den EC-Studenten Praktikumsplätze in Aussicht.

Jonas Höll

Managerknigge für Studenten



Managerknigge und Selbstvermarktung sind Themen Nummer eins, wenn sich Studenten auf dem Arbeitsmarkt bewerben wollen. EC Europa Campus hat den Berliner Personalberater Uwe Fenner nach Baden-Baden und Mannheim eingeladen, um den Bachelorstudenten die aktuellen Stilformen für das künftige Arbeitsleben zu vermitteln. "Man muss nicht immer die alte Schule zeigen, aber man sollte sie beherrschen", sagt Fenner, der sich selbst als Unternehmensberater für Soft Skills bezeichnet, und fügt hinzu: "Das lässt einen sicher jede Situation meistern." In der Vergangenheit machte Fenner mit seinen "Jahreszeitengesprächen" auf sich aufmerksam, die viel Prominenz anlockten: Außenminister Guido Westerwelle, Modezar Wolfgang Joop und US-Botschafter Daniel Coats.

Benjamin Wedewart

Charity-Aktion für den Karlsruher Rettungshubschrauber



Beim Baden-Badener Campus Symposium des EC Europa Campus wurden Gutscheine für einen Hotelaufenthalt in der Bühlerhöhe und für einen Wellnesstag in der Caracalla Therme verlost. Der Erlös der Aktion ging an die DRF Luftrettung zur Förderung des Rettungshubschraubers in Karlsruhe. Überreicht wurde der Scheck von den Baden-Badenern Studenten an die Leiterin Fundraising der DRF Luftrettung, Carmen Butschkus. Speziell über das Social Marketing, die Pressearbeit und den Einsatz der elektronischen Medien zur Mitgliederwerbung und Markenbildung berichtete Butschkus. Bei der Diskussion mit den Studenten wurde über mögliche Kooperationspartnerschaften, Praktikums- und Arbeitsplätze sowie Bachelorarbeiten gesprochen.

Mainz 05 Coach Thomas Tuchel im Interview



Im Modul "Sportmedienproduktion" drehten die Mannheimer Sportjournalismus-Studenten einen Film über den Fußballbundesligisten Mainz 05 und interviewten den Coach Thomas Tuchel.

Campus-Symposium in Baden-Baden



Die Eventmanagement-Studenten des EC Europa Campus in Baden-Baden veranstalteten das Campus-Symposium "Erfolgsfaktor Kommunikation." Referenten waren der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert, Eventexperte Raimund Gründler und TV-Journalist Jürgen Braun sowie Studenten des EC Europa Campus. Ziel der Veranstaltung war es, das Fachpublikum und den Nachwuchs zusammenzubringen. Während die Fachleute vom Wissen der Studierenden im Bereich Neue Medien profitieren konnten, hatte der Nachwuchs die Möglichkeit, Kontakte für die Zukunft und für Praktikumsplätze zu knüpfen.

Sportmarketing im Fokus



Sportmarketing-Berater Stefan Höhn brachte den Bachelorstudenten des EC Europa Campus in Mannheim beim Praxisdialog die Komplexität von TV-Übertragungen globaler Sportereignisse und deren Vermarktung nahe.

RNF ist mehr als nur Fernsehen



"RNF hat Ideen, Erfahrung, ein kompetentes Team und kann Fernsehen machen", beschrieb Dr. Andreas Klöcker, Referent der Geschäftsführung des Rhein-Neckar Fernsehens (RNF), das Unternehmen beim Praxisdialog bei EC Europa Campus in Mannheim. Zusammen mit Bianca Jöst-Siegelmann, Leiterin Marketing und Eventservice, und Andreas Olbert, Verkaufsleiter Werbung, stellte Klöcker die verschiedenen Bereiche des Fernsehsenders vor. Zentrales Thema waren die RNF-Events. "In den vergangenen Jahren hat sich unsere klassische TV-Marketingabteilung zu einer Eventagentur entwickelt", so Jöst-Siegelmann. RNF organisiert neben eigenen Events auch Veranstaltungen für Unternehmen.

Anne Bernecker

Kommunikationsmanagement ist angesagt



Roswitha Niedermeier (2.v.r.), Sprecherin des Kommunikationsverbands Club Kurpfalz, stellte den Bachelorstudenten des EC Europa Campus in Mannheim die Arbeit, Veranstaltungen und Kooperationsmöglichkeiten ihres Verbands vor.

Campus-Symposium in Mannheim



Interaktive Kommunikation ist gefragt, wenn neue Zielgruppen angesprochen werden sollen. Daher widmete sich das Campus-Symposium des EC Europa Campus in Mannheim den innovativen Kommunikationsformen, wie Campaigning, Live-Kommunikation, Cross Media und Web 2.0. Referenten waren u.a. Rosengarten-Chef Michel Maugé und RNF-TV-Moderator Wolfgang Grünwald. Die Veranstaltung wurde von den Eventmanagement-Studenten organisiert.

Vielseitigkeit gefragt



"Wenn man als Redakteur etwas werden will, muss man eine "eierlegende Wollmilchsau" sein. Die Anforderungen haben sich geändert. Heutzutage muss ein Redakteur nicht nur recherchieren, schreiben und redigieren, sondern auch seine Artikel selbst layouten können", veranschaulichte Peter Leister, Chef vom Dienst der Zeitung Rheinpfalz, die vielseitige Arbeit eines Journalisten im Rahmen eines Praxisdialogs bei EC Europa Campus in Mannheim. Der gebürtige Pfälzer legte die Erwartungen der Leser und die Bedeutung der Zeitung in der heutigen Gesellschaft dar: "die Zeitung liefert Themen aufgearbeitet, professionell ausgewählt und mundgerecht - das unterscheidet sie vom Internet." Den EC-Studenten empfahl Leister den Einstieg in das Berufsfeld schon während des Studiums als freie Mitarbeiter.

Vanessa Himmelhan

Kreativwettbewerb: One day in the Management of Klambt
EC-Student Fabian Parchmann erhält Einblick in die Verlagsgruppe Klambt



Der Leiter Digital Business des Klambt-Verlags Jonas Schmieder veranstaltete im Rahmen des EC-Workshops "Medienmanagement - Learning by doing" einen Kreativwettbewerb. Die innovativste Geschäftsidee für Klambt wurde mit einem Schnuppertag im Verlag prämiert. Freudiger Gewinner war EC-Student Fabian Parchmann, der Schmieder mit einem Konzept für I-Phone-Aps für die Online-News der diversen Klambt-Zeitschriften überzeugte. Parchmann begleitete einen Tag lang Schmieders Tagesgeschäfte. Dabei diskutierten beide das im Februar 2010 erscheinende Modemagazin "Look" und besprachen die Internetpräsenz der Klambt-Zeitschriften "OK!" und "in". Bei Meetings und Telefonkonferenzen konnte sich Parchmann einen Überblick von den vielfältigen Tätigkeiten eines Marketing-Verantwortlichen in einem großen Verlagshaus verschaffen.

Medienpraxis Fernsehen



In der Lehrveranstaltung Medienpraxis Fernsehen arbeiten die Studenten des EC Europa Campus in Baden-Baden und Mannheim mit Interviewpartnern wie Das Ding-Moderator Rainer M. Jilg und KSC-Spieler Lars Stindl, die sie zwei Wochen zuvor selbst aussuchen. Als Ziel steht am Ende die vollständige Produktion von kleinen Youtube-Porträts für die Podcast-Sektion auf der campuseigenen Homepage.

Doch bevor die Erstsemester ihre Interviews führen, geben ihnen TV-Journalist Jürgen Braun und Jörg Wegner eine Einführung in die Technik, bei der eines sofort vermittelt wird: "Kameras sind dumm." Um scharfe Beiträge zu bekommen, reicht es nicht, das Stativ aufzubauen und auf Record zu drücken. "Als erstes sollte man der Kamera beibringen, dass Weiß nicht gleich Weiß ist und scharf auf dem Display noch lange nicht scharf auf dem Band bedeutet", erläutern die Dozenten.

In der zweiten Hälfte de Projektwoche geht es mit dem gedrehten Material an die Schnittlaptops. Mit einem professionellen Videoschnittprogramm bearbeiten die Studenten die oft stundenlangen Bänder bis spät in den Abend. Am Ende überwiegt aber immer ein Gefühl des Stolzes, wenn der fertige Beitrag auf Youtube zum ersten Mal zu sehen ist.

Fabian Roth

Golf Club St. Leon-Rot: Großes Management hinter kleinem Ball



"Golf ist nicht nur eine Sportart, sondern ein wirtschaftlicher Faktor", dies erklärte Eicko Schulz-Hanßen, Geschäftsführer des Golf Clubs St. Leon-Rot, vor Studenten des EC Europa Campus Mannheim. Schulz-Hanßen setzt auf das spezielle Management-Modell des Management-by-Objectives. Hierbei erhalten die Mitarbeiter Freiraum in der Ausführung. Der Weg zum Ziel bleibt jedem selbst überlassen. "Denn nur Mitarbeitern, die Spaß an ihrer Arbeit haben, fallen produktive Ideen ein, die notwendig sind, um uns aus der Masse der Golfclubs herauszuheben", so Schulz-Hanßen. Der Golfclub bietet Studenten Praktikumsplätze an. Schulz-Hanßen ermutigte die EC-Studenten, sich in St. Leon-Rot zu bewerben.

Martin Breiter

Geschmacksfragen - Fernsehmagazin für BWfamilyTV



"Geschmacksfragen" ist der Titel des Fernsehmagazins, das die Studenten des EC Europa Campus Baden-Baden und Mannheim im Rahmen ihres Cross Media-Moduls für den Sender BWfamilyTV zum Thema Ernährung produzierten. Sie erlebten eine Woche lang den Redaktionsalltag unter der Leitung von TV-Journalist Jürgen Braun. Die Studenten recherchierten, führten Interviews mit Experten und drehten die verschiedenen Kurzbeiträge gemeinsam mit Kameramann Hans-Martin Fischer.

Michael Pohl

Ein Blick hinter die Kulissen der BNN



Live miterleben konnten die Studenten des EC Europa Campus in Baden-Baden die Entstehung der Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) in Karlsruhe von der Redaktion bis zum Andruck. Redakteur Michael Janke führte die Studierenden durch das Unternehmen und gab auf alle Fragen der Besucher Antwort.

Jan Rohwedder

Weihnachtsfeier der Mannheimer und Baden-Badener EC-Studis





Süßes oder Saures? EC-Halloweenparty





Das sind die Neuen





Der beste Bachelor kam von EC Europa Campus



Zum September schlossen 30 Bachelorstudenten von EC Europa Campus ihr Studium mit dem staatlichen Hochschulabschluss des Bachelor of Arts ab. Von 150 Studenten, die zur Bachelorfeier an die Hochschule Mittweida gereist waren, um dort ihr Bachelorzeugnis im Rahmen der traditionellen Bachelorfeier überreicht zu bekommen, wurde die aus Iffezheim stammende EC-Studentin Lisa Rüttiger als beste Absolventin des Jahrgangs ausgezeichnet. "So gute Leistungen konnte ich nur erzielen, weil mir das Studium Spaß gemacht hat und mich die praxisnahen Lehrveranstaltungen angespornt haben" betonte Rüttiger, die Medien-, Sport- ud Eventmanagement bei EC Europa Campus studiert hat. Ihre Bachelorarbeit schrieb sie über das Inszenierungsmanagement von Events und die Entwicklung von Erfolgsfaktoren für die Internationale Galopprennbahn Baden-Baden/Iffezheim. Für die neuen Studenten, die im Oktober ihr Studium in Baden-Baden aufnehmen, sind die Leistungen der Absolventen des Bachelorstudiums eine gute Motivation. EC Europa Campus konnte die Zahl der Studierenden zum Wintersemester verdoppeln. Besonders die neu eingeführte Studienrichtung "Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement" wurde gut angenommen.

Langeweile? Fehlanzeige!
Sportredakteur Lars Müller-Appenzeller im Porträt

 



Mit der Eröffnung der 21. Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver rückt wieder ein großes Sportereignis in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Mehr als 2000 Medienvertreter aus aller Herren Länder werden dafür sorgen, dass dem sportinteressierten Zuschauer neben dem großen Spektakel kein noch so kleines Detail entgeht. Einer dieser Berichterstatter wird Lars Müller-Appenzeller sein, Sportjournalist aus Überzeugung, und stellvertretender Ressortleiter der Sportredaktion bei der regionalen Tageszeitung "Heilbronner Stimme" sowie Lehrbeauftragter bei EC Europa Campus.

 Müller-Appenzeller versteht es, andere ins rechte Licht zu rücken. So ist er stets bemüht, seinen Lesern das Wesentliche zu vermitteln. Neben den bloßen Daten und Fakten erwarten die Leser auch Hintergrundinformationen zu Sportlern, die vielleicht nicht jeder kennt. "Hin und wieder wird ein Artikel mit einer Prise Homor und Ironie abgerundet", analysiert er seinen Berufsalltag. Die Affinität zum Sport hat sich bei dem heute 36-Jährigen schon in der Kindheit gezeigt. Aus Konstanz am Bodensee stammend, entdeckt er früh das alpine Gelände für sich. So bringt er es in der Jugend als talentierter Abfahrtsläufer zu einigen Ehren. Auch das runde Leder beherrscht er während der Kindheit.

Der Weg zur Zeitung ist für Müller-Appenzeller "irgendwo logische Konsequenz" aus seiner Begeisterung für den Sport und einer "besonderen Wissbegierigkeit". Die journalistische Laufbahn schlägt der lang aufgeschossene Sportredakteur bereits in der Jugend ein, indem er beginnt, an Sonntagen für den "Südkurier" zu schreiben. Es folgen ein Lehramtsstudium in Deutsch und Sport sowie der Trainerschein im alpinen Ski-Bereich. In Anbetracht seiner sprachlichen wie sportlichen Ausbildung ist der Wechsel ins Lager der "schreibenden Zunft" folgerichtig. Müller-Appenzeller schätzt heute besonders die Abwechslung in seinem Job. "Man kommt viel rum in dieser Branche, lernt jede Menge interessante Persönlichkeiten kennen und verdient seinen Lebensunterhalt damit, diese Eindrücke zu sammeln und zu Papier zu bringen." Bei "der Stimme" ist er einer von neun Sportredakteuren. "Unter uns gibt es keinen, der nach einem langen Arbeitstag in der Redaktion durchpustet und sagt: Super, wieder einen Tag rumgebracht!" Und das glaubt man ihm auch angesichts seines abwechslungsreichen Terminkalenders. Gestern noch ein Interview mit Hoffenheim-Spieler Chinedu Obasi, schlägt Müller-Appenzeller heute bereits beim ATP Tennis Turnier am Stuttgarter Weissenhof auf und morgen schon wirft er seinen Blick hinaus über den großen Teich in Richtung Vancouver 2010. Langweilig ist anders...

Fabian Rünger

Eventmarketing in der Modebranche



Videoclips sind im Kommunikationsmix nur eine Maßnahme. Diese deckt jedoch eine Vielzahl von Ansprachemöglichkeiten ab. Wie Claudia Ollenhauer-Ries beim Praxisdialog bei EC Europa Campus in Baden-Baden hervorhob, werden Emotionen, Meinungen und sächliche Informationen in Videospots zielgruppengerecht verpackt. Wie die freie Modejournalistin weiß, etablieren sich Veranstaltungen und Modemessen durch unterstützende Statements von Meinungsführern. Bei der Vermarktung von Produkten wird immer öfter auf Eventmarketing zurückgegriffen. Besonders für die zukünftigen Eventmanager von EC Europa Campus "wäre es eine Herausforderung im Rahmen ihrer Bachelorarbeit ein Konzept für die Modebranche zu entwickeln", so Ollenhauer-Ries.

Mark Keller im Porträt



Für ein Fernsehporträt von Mark Keller, bekannt aus der berühmten Fernsehserie „Alarm für Cobra 11“, reisten Evelyn Vogt, Carolin Diller, Anastasia Ivanova und Franziska Hauber nach Kitzbühl. Dort stand Keller gerade als operierender Arzt  vor der Kamera für eine neue Fernsehserie.

Schnuppergolfen für EC-Studenten im Golf Club Baden-Baden



Gerhard Kaufmann, Clubmanager des Golfclubs Baden-Baden, stellte beim Praxisdialog in Baden-Baden die ökonomische Entwicklung im Golfsport vor und lud die EC-Studenten zum Schnuppergolfen auf die Driving Range ein. „Golf ist ein wirtschaftlicher Faktor geworden“, so Kaufmann zur Entwicklung des Golfsports. In Deutschland spielen etwa 550 000 Menschen Golf und der Markt wächst stetig, während die Mitgliederzahlen vieler anderer Sportverbände rückläufig sind. Jedoch wird laut Kaufmann auch die Konkurrenzsituation  immer größer. „Golfclubs sind Dienstleister mit dem Ziel, den Golfern einen Rückzugsraum zu geben.“

Auf dem Golfplatz am Fremersberg kann man Spaß am Spiel und Bewegung in der Natur optimal kombinieren. Als drittältester Golfclub Deutschlands positioniert sich der GC Baden-Baden als traditionsreiche Spielstätte mit elitärem Charakter. Durch Events, wie die Vorpremiere des neuen Porsche Models „Panamera“, und durch Kooperationen mit den Hotels in Baden-Baden wird dieses Image weiter verstärkt.

 

Dominik Mackevicius und Tilman Günther

Wir brauchen den Erkenntnisprozess in der Bevölkerung



Prof. Dr. Egbert Nüssel, Direktor des WHO Collaborating Centers in Heidelberg und Leiter des  Wissenschaftlichen Instituts der Praxisärzte, stellte bei Praxisdialogen am EC Europa Campus in Baden-Baden und Mannheim sein „Fünf-Stufen-Modell“ zur Evaluierung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Mithilfe von krankheitsbezogenen Daten, die über Hausärzte gewonnen werden, wird ein Gesamtbild der gesundheitlichen  Lage in der jeweiligen Kommune, auf die sich die Untersuchung bezieht, erstellt. Dann werden Interventionsmaßnahmen gegen die typischen Zivilisationskrankheiten eingeleitet. „Man muss die Menschen überzeugen, dass sie etwas für ihre Gesundheit tun“, so Nüssel, der sich einen „Erkenntnisprozess in der Bevölkerung“ wünscht. Die EC-Studenten diskutierten mit ihm und seiner Mitarbeiterin Inga Mühlberg, wie man das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützte Projekt mithilfe von Kommunikationsmaßnahmen bekannter machen könnte. Sie sprachen darüber, wie sie ihr Know-How zur Planung und Organisation von Gesundheitsförderungskampagnen nutzen könnten. Nüssel stellte den Studenten eine Zusammenarbeit bei der Umsetzung seiner Projekte in Aussicht.

Peter Szczecinski und Sebastian Matthes

Crossmedia Online
Jonas Schmieder von der Verlagsgruppe Klambt stellt Kooperationsmöglichkeiten in Aussicht



Jonas Schmieder, Head of Digital Business der Verlagsgruppe Klambt, stellte beim Praxisdialog des EC Europa Campus in Baden-Baden den Studenten Kooperationsmöglichkeiten im Bereich TV-Produktion in Aussicht. Die Idee ist, dass die Studenten Video-Porträts über Stars erstellen und auf den Internetseiten der People-Magazine „OK!“ oder „in“ veröffentlichen. „Eventuell können wir diese  Videos online einbinden und schauen, wie die Resonanz ist“,  so Schmieder. Im Bereich Digital Business, Marketing und Public Relations ist der Wirtschaftsjurist für die crossmedialen Onlineaktivitäten der Verlagsgruppe Klambt verantwortlich. Mit dem Relaunch der Internetseite des People-Magazins „OK!“ setzte der 28-Jährige neue Akzente in Design, Bewegtbild und Web-Applikationen. Ein Kooperations-Clou ist ihm mit McDonalds-TV Deutschland gelungen. Das bestehende Entertainment-Programm, das auf den Flatscreens in über 520 McDonalds Filialen zu sehen ist,  wird seit Januar 2009 mit internationalen OK!-Celebrity-News ergänzt. „Mit dieser Kooperation gewinnen wir einen großen internationalen Partner und verstärken die Präsenz und Bekanntheit der Weltmarke OK!", so Schmieder.

Der geilste Beruf der Welt – Workshop Sportjournalismus



Norbert Lang, freier Sportjournalist, führte beim EC-Studienzentrum Mannheim einen Workshop für die angehenden Sportjournalisten durch und gewährte den Studierenden umfassende Einblicke in seine täglich Arbeit. Norbert Lang ist beim Rundfunksender Radio Regenbogen sowie beim Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF) unter anderem für die Live- und Hintergrundberichterstattung zur TSG 1899 Hoffenheim zuständig.

„Der Sportjournalist von heute muss sowohl fachlich versiert sein als auch über fundierte medientechnische Kenntnisse verfügen“, beschrieb Norbert Lang das Anforderungsprofil, das in allen Bereichen der Medienlandschaft an junge Studienabsolventen gestellt wird. Hierfür sei es unabdingbar, während der Studienzeit praktische Erfahrungen in Rundfunk, Print, TV und cross-medialer Produktion zu sammeln. Der Trend hin zur Digitalisierung von Informationen und Online-Publikation sei unumkehrbar und fordere von Journalisten eine Vielfalt von Fähigkeiten über das Schreiben hinaus.

Norbert Lang lud die Studierenden zu einem Rundgang durch die redaktionellen Arbeitsbereiche von Radio Regenbogen und Rhein-Neckar-Fernsehen ein.

Bei Radio Regenbogen beschrieb dann Antti Soramies, Chef der Sportredaktion, was alles neben der bloßen Recherche für einen Beitrag auf den Journalisten zukommt. „Als Reporter fürs Radio bist du eine One-Man-Show – vom Aufspüren der Story, über das Aufnehmen des O-Tons und den anschließenden Schnitt des Interviews, bis hin zum Sprechen des fertigen Beitrags für die Sendung, musst du alles können.“ Und das geschieht permanent unter enormem Zeitdruck in einer sich immer schneller bewegenden Medienwelt.

Weiterhin gewinnt die Internetpräsenz, auch für einen Radiosender, immer mehr an Bedeutung. „Die Online-Redaktion bei uns im Haus ist heute schon fast größer als die, die die Beiträge für den täglichen Sendebetrieb erarbeitet“, betonte Norbert Lang.

„Beim Fernsehen ist das Bild das dominierende Element“, weiß Wolfgang Grünfeld, Sportchef beim Rhein-Neckar-Fernsehen. Insofern erweitert sich die Arbeit gegenüber dem Radio um den so wichtigen visuellen Faktor. Er produziert und koordiniert für RNF das wöchentlich ausgestrahlte Magazin „Sportreport“, das sich schwerpunktmäßig mit den in der Rhein-Neckar-Region beheimateten Sportvereinen, wie den Mannheimer Adlern, den Rhein-Neckar Löwen und 1899 Hoffenheim, befasst, aber auch mit überregionalen aktuellen Sportnachrichten, die zusätzlich täglich ausgestrahlt werden.

Darüber hinaus fungiert RNF als Dienstleister für andere TV-Sender. So werden Auftragsproduktionen für N24 und RTL gedreht oder Imagefilme für einzelne Unternehmen und Werbepartner.

Auch Grünwald unterstrich gegenüber den Bachelor-Studenten wie wichtig es sei, sich umfassende praktische Kenntnisse anzueignen, da die Grenzen zwischen den einzelnen Berufsfeldern zunehmend fließender werden. Zu medientechnischen Fähigkeiten sollten auch grundlegende Kenntnisse in den Bereichen Finanzplanung und Management, Marketing und Kommunikation erworben werden.

Für Gast-Dozent und Sport-Journalist Norbert Lang liegt gerade in der sich ständig verändernden Medienlandschaft und den daraus entstehenden neuen Anforderungen der Reiz seines Berufes, den er „für den geilsten Job der Welt“ hält.

Fabian Rünger

Kooperation von EC Europa Campus mit der Metropolregion Rhein-Neckar



EC Europa Campus wird Mitglied der Metropolregion Rhein-Neckar, teilte Regina Pfriem, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit der Metropolregion Rhein-Neckar, den Studenten beim Praxisdialog im Studienzentrum Mannheim mit. Geplant ist, dass EC Europa Campus im Rahmen eines „family-trips“ die Mitglieder der Metropolregion im Wintersemester einladen und diesen das Studienzentrum in Mannheim vorstellen wird. Pfriem hob die Alleinstellungsmerkmale der Metropolregion hervor, den Dreiklang aus innovationstarker Wirtschaft, brillianter Wissenschaft und höchster Lebensqualität. Um die Zukunftschancen für Studenten zu erhöhen, arbeitet sie daran eine Praktikumsbörse aufzubauen, durch die es Studenten erleichtert wird wertvolle Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen. Pfriem legte den Studenten ans Herz, zielstrebig zu sein, an ihre Ziele zu glauben und sich weder von Quoten noch Kategorisierungen von ihnen abbringen zu lassen.

Sebastian Matthes

Kooperation zwischen Technologieregion Karlsruhe und EC Europa Campus

Die Aussichten auf Praktikumsplätze sind für die Studenten des EC Europa Campus gestiegen. Beim Praxisdialog in Baden-Baden mit dem Geschäftsführer der Technologie Region Karlsruhe (TRK), Jochen Ehlgötz, und dem Pressesprecher, Bernd Wnuck, kristallisierten sich die Möglichkeiten einer Kooperation zwischen der Technologieregion und EC Europa Campus heraus. So bekommt EC Europa Campus die Möglichkeit, beim Regionaltag der Technologieregion mit dem Leitthema „Medien“ aktiv mitzuwirken. Auch von der Teilnahme an Arbeitskreisen der Technologieregion können die Studenten in Zukunft profitieren. Die tragenden Säulen der Technologieregion sind Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Als mögliche weitere Säule wurde von den Studenten die Gesundheitssparte vorgeschlagen, um im Wettbewerb mit anderen Regionen ein Alleinstellungsmerkmal zu haben. Dadurch könnte die Kurstadt Baden-Baden als Standort von Kliniken und Wellnesseinrichtungen zu einem wichtigen Teil der Region werden. Mehrere Studenten kritisierten die fehlende Förderung des Sportbereichs durch die Technologieregion, wie es vergleichbar in der Metropolregion Rhein-Neckar der Fall ist. Der Karlsruher SC ist für viele Studenten sportliches Aushängeschild der Region und fördert die Identifikation mit der Technologieregion. Deshalb sei es wichtig, den KSC stärker zu fördern und zu unterstützen.

Michael Pohl



Auch zum Sommersemester 2009 findet das EC-Studium starken Zuspruch bei neuen Studenten, die das Studium zum April in Baden-Baden und Mannheim neu aufgenommen haben.



Berufe mit Zukunft: Gesundheits-, Sport- und Tourismusmanager
Staatssekretär Dr. Gerd Müller (BMELV) beim Dialogforum des EC Europa Campus



„Der Gesundheitstrend ist der Megatrend! Wir brauchen die EC-Studenten als Manager der Zukunft im Gesundheitswesen,“ betonte Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), zur Eröffnung des Dialogforums des EC Europa Campus in Baden-Baden. „Mit dem Bachelorstudium Gesundheitsmanagement sind Sie auf dem richtigen Weg,“ rief er den Studenten zu. „Praxisnah ausgebildete Gesundheitsmanager mit ökonomischem Knowhow, die sich auf den Bereich Prävention, Sport und Bewegung spezialisieren, sind notwendig, um den aktuellen Trend zu mehr Bewegung und Lebensqualität zu professionalisieren.“

Ab Sommersemester 2009 erweitert EC Europa Campus das Studienangebot, das in Kooperation mit der AMAK-Akademie (Hochschule Mittweida) durchgeführt wird, um folgende marktgerechte Studienrichtungen: „Gesundheitsmanagement – Prävention, Sport und Bewegung“, „Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement“, „Internationales und Europäisches Management“ sowie „Marketing, Medien und Marken“. Bereits jetzt studieren über hundert Studenten bei EC Europa Campus in Baden-Baden und Mannheim mit dem Ziel des staatlichen Hochschulabschlusses des Bachelor of Arts in den Studienrichtungen: „Medien-, Sport- und Eventmanagement“, „Sportjournalismus und Sportmanagement“ sowie „PR- und Kommunikationsmanagement“.

Neue Bachelor-Studiengänge

Baden-Baden sei als Gesundheits-, Medien- und Eventstadt der geeignete Standort für die neuen Bachelorstudiengänge, führte der Akademische Leiter von EC Europa Campus, Dr. Volker Kreyher, beim Dialogforum aus. Dr. Kreyher bedankte sich beim Baden-Badener Stadtrat Heinz Gehri für den unermüdlichen Zuspruch bei der Gründung des EC-Studienzentrums in der internationalen Stadt.

An dem Dialogforum nahmen als aktive Dialogpartner neben Staatssekretär Dr. Müller unter anderem der Baden-Badener Oberbürgermeister Wolfgang Gerstner, der Olympiasieger und Tourismusexperte Michael Steinbach, der Direktor des Heidelberger WHO-Collaborating Centers, Prof. Dr. med. Egbert Nüssel, der Spa-Manager von Brenner’s Parkhotel, Hans-Peter Veit, sowie als Förderer der Veranstaltung der Unternehmensberater Herbert E. Graus teil. Der EC-Event im Studienzentrum in der Baden-Badener City, zu dem Abiturienten und Oberstufenschüler, Gymnasialdirektoren und Lehrer, Ärzte und Klinikmanager, Experten und Entscheidungsträger aus Politik, Medien, Sport und Wirtschaft geladen waren, wurde von Kommunikations- und Kampagnenberater Andreas Graf von Bernstorff und PR-Studentin Saskia Brose moderiert.

In der ersten Dialogrunde „Bewegung – Heilmittel der Zukunft“ diskutierte Olympiasieger und Sportmanager Steinbach mit den Dialogteilnehmern über die Notwendigkeit von genügend Bewegung in Beruf und Schule. Bewegung heiße nicht, dass jeder ein Spitzensportler werden muss: „Aber ohne Leistung und Willenskraft geht nichts. Also: Treppensteigen statt Fahrstuhlfahren!“

Mehr Bewegung – Thema Nummer eins

In den westlichen Industriegesellschaften sei mehr Bewegung Thema Nummer eins für die Zukunft der Menschen, betonte Staatssekretär Dr. Müller bei der zweiten Dialogrunde. Und hier komme den Schulen, Betrieben und Gesundheitseinrichtungen und natürlich jedem einzelnen Menschen eine besondere Verantwortung zu. Für Gesundheitsprogramme und das Gesundheitsmanagement in Unternehmen und Vereinen, Gesundheits- und Freizeiteinrichtungen brauche es professionell ausgebildete Fachkräfte, die ergebnisorientiert und wirtschaftlich denken und den Präventionscharakter der dortigen Aktivitäten stärker betonen. Und hier sei auch eine gesunde Ernährung mit regionalen und saisonalen Produkten wichtig, hob Dr. Müller, der auch Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes ist, bei dem Baden-Badener Forum hervor.

Wie der Direktor des Heidelberger WHO-Collaborating Centers, Prof. Nüssel, im Dialog ausführte, seien Kindergärten, Schulen und Gymnasien, Ärzte, Krankenkassen, Sportvereine und Betriebe besonders angesprochen, wenn es um mehr Bewegung und Förderung der Gesundheit in den Kommunen gehe. Für Gesundheitsförderung und Prävention würden Fachkräfte und Gesundheitsmanager benötigt. „Du hast die Gesundheit in deiner Hand, “ hob er hervor, „jeder einzelne ist verantwortlich, wenn es um mehr Bewegung und mehr Gesundheit geht.“ Dem Baden-Badener Oberbürgermeister bot er die Zusammenarbeit für ein kommunales Gesundheitsförderungsprogramm an.

Praktische Probe fürs Eventmanagement

Das Dialogforum „Mehr Bewegung“ wurde von den Studenten des EC Europa Campus organisiert, die hier eine Probe ihrer praktischen Fähigkeiten im Eventmanagement ablegten, bevor sie im Sommersemester an der Hochschule Mittweida weiterstudieren. Auch die Baden-Badener und Mannheimer Studenten aus den jüngeren Semestern brachten sich aktiv in die Veranstaltung ein. Zu den Themen „Vereinssport und Corporate Identity im Wandel“ und „Ernährungsindustrie in kritischer Öffentlichkeit“ stellten die EC-Studenten Dominik Mackevicius, Tilman Günther und Nicole Strohauer wissenschaftliche und medienbezogene Projekte vor, die sich exemplarisch mit Gesundheits- und Sportmanagement beschäftigen. TV-Journalist und EC-Dozent Jürgen Braun stellte die neuen Cross Media-Produktionen zum Thema „Ernährung und Gesundheit“, die die Studenten des vierten Semesters unter seiner Leitung fürs Fernsehen gedreht haben, dem Fachpublikum vor.

Anna-Marina Sauer und Michael Pohl

Workshop Standing



Einen Workshop zur Persönlichkeitsentwicklung und für das richtige Auftreten bei Bewerbungen führte Geert Seidel, Unternehmensberater in der Textil- und Modeindustrie, für die Mannheimer EC-Studenten durch.

Maßgeschneiderte Events



Spannende Einblicke in die Konzeption und die praktische Umsetzung von Events gab Raimund Gründler, Geschäftsführer von AVS Foria und ehemaliger Chef der Stuttgarter Olympiabewerbung, im Rahmen seines Praxisdialogs am Mannheimer EC-Studienzentrum. „Wenn die Leute nicht zur Veranstaltung kommen, muss die Veranstaltung zu ihnen kommen“, erläuterte Gründler am Beispiel des Aktionstags „Gemeinsam Sport – Gemeinsam Spaß“. Gründler organisiert Events im Raum Mannheim – Rhein-Neckar und wird künftig als Dozent für Eventmanagement am EC Europa Campus tätig werden.

Kooperation: Praktikumsplätze beim Karlsruher Fernsehsender RTV



Der regionale Fernsehsender RTV in Karlsruhe bietet den EC-Studenten künftig Praktikumsplätze an, betonte RTV-Vorstand Rudolf Augenstein beim Praxisdialog in Baden-Baden. Außerdem sei eine Kooperation zwischen EC Europa Campus und dem Sender geplant, in deren Rahmen ein studentenbezogenes Programmangebot entwickelt werden könnte. Im Praxisdialog mit Augenstein und dem RTV-Produktionsleiter Tobias Rieger bekamen die Studenten einen Einblick in Aufbau, Aufgaben und Ziele des Senders. Mit seinem „regionalen Vollprogramm“ und der Philosophie von Augenstein „wenn wir etwas machen, machen wir es richtig“, will RTV möglichst viele Menschen aus der Region Karlsruhe ansprechen. Die Hauptaufgaben liegen in der Mediengestaltung, der Auftragsproduktion und der redaktionellen Arbeit. Sowohl RTV als auch der EC Europa Campus könnten sich eine „dauerhafte Verbindung und Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und dem Studiengang Angewandte Medienwirtschaft“ vorstellen, bekräftigte Augenstein. Michael Pohl

World of Events



Studenten des EC Europa-Campus aus Baden-Baden und Mannheim erkundeten auf der Messe „World of Events“ im hessischen Wiesbaden Trends und Innovationen der Branche für Live-Marketing und Event-Services. In den Rhein-Main Hallen präsentierten sich insgesamt 430 Unternehmen dem Fachpublikum. Laut Veranstalterin Beate Nöhre konnte die World of Events 2009 „ihren Führungsanspruch als Leitmesse der Branche noch einmal ausbauen“. Für die Medien-, Sport- und Eventstudenten die beste Plattform erste Kontakte zu Unternehmen und Event-Agenturen knüpfen. Neben den Ausstellern der Bereiche Technik und IT, Catering und Veranstaltungs-Locations sorgte vor allem die Event-Service-Branche für sportliche Abwechslung. Die Studenten konnten beispielsweise zum Elfmeterschießen gegen einen elektronischen Roboter-Torwart antreten oder sich zu acht am Kicker-Tisch messen. Dominik Mackevicius

BASF – Auf den Spuren des weltweit führenden Chemiekonzerns



„BASF – The Chemical Company“. Ein Slogan, der den Stellenwert des Industrieriesen verdeutlicht und aufzeigt, dass die BASF das weltweit führende Chemie-Unternehmen ist und nicht irgendeines. Der Hauptsitz des „Global Players“ befindet sich in Ludwigshafen, inmitten der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Studenten des EC Europa Campus in Baden-Baden und Mannheim hatten die Möglichkeit die BASF vor Ort zu erkunden. Die BASF in Ludwigshafen verfügt mit einer Fläche von mehr als zehn Quadratkilometern über das größte zusammenhängende Chemieareal der Welt. Die Mitarbeiter sehen das Werksgelände auch als „eigene Stadt in der Stadt“. Um den Besuchern das Unternehmen nahe zu bringen und ihnen Chemie begreifbar zu machen, empfängt der Chemie-Konzern seine Gäste im unternehmenseigenen Besucherzentrum. Die innovative Ausstellung, die sich über fünf Stockwerke erstreckt, ist als Entdeckungstour durch die Welt der BASF aufgebaut und befasst sich mit verschiedenen Themengebieten. Der erste Erlebnisraum unter dem Motto „Chemie im Alltag“ vermittelt, dass in vielen Dingen des täglichen Lebens oft unsichtbar BASF-Produkte stecken. An praktischen Versuchsmodellen lassen sich diese durch Fühlen, Riechen oder Sehen mit den eigenen Sinnen entdecken. Die aktuelle Image-Kampagne „Unsichtbarer Beitrag – Sichtbarer Erfolg“ ergänzt diesen Teil der Ausstellung. Ein weiterer wichtiger Aspekt, auf den der Chemie-Konzern in der Ausstellung großen Wert legt, ist sein „Sustainable Development“ – seine nachhaltige Entwicklung. „Dauerhaft erfolgreiches unternehmerisches Handeln ist ohne den sorgsamen Umgang mit Umwelt und Gesellschaft nicht möglich. Deshalb ist Nachhaltigkeit ein fester Bestandteil unserer Strategie", so Ulrich Nies, Leiter der Einheit Information Coordination in der Zentralabteilung Unternehmenskommunikation der BASF. Aber auch die geschichtliche Entwicklung der „Badischen Anilin- & Soda-Fabrik“ und ihre Verbundenheit mit der Stadt Ludwigshafen sowie die Bedeutung für die Metropolregion Rhein-Neckar kommt im Besucherzentrum nicht zu kurz. Das Highlight der Ausstellung ist allerdings der Multimediatisch, auf den eine Reliefdarstellung des Standorts projiziert wird. Man fliegt dabei sozusagen interaktiv über das Stammwerk der BASF. Auf der anschließenden Werksrundfahrt in unternehmenseigenen Bussen werden die gesammelten Eindrücke aus dem Besucherzentrum verstärkt und vor allem die Komplexität des Standortes visualisiert. Mehr als 200 Produktionsstätten sind miteinander verknüpft, 2000 oberirdische Rohrleitungen sorgen für kurze Wege beim Transport von Produkten und Energie. Der werkseigene Rhein-Hafen sichert zudem die Infrastruktur für das wichtigste Transportmittel des Chemieriesen, die Schifffahrt. „The Chemical Company“ – Ein internationaler Großkonzern, der für nachhaltige Entwicklung steht und mehr als 33 000 Menschen aus der Metropolregion Rhein-Neckar und deren Umland Arbeit bietet.

Gute Gedanken beim Spiel



Ulrich Verthein, Ressortleiter Sport des Mannheimer Morgen, beim Match mit EC-Student Domenico Marinese. Domenico Marinese ist freier Mitarbeiter des Sportressorts des Mannheimer Morgen und für die Berichterstattung über 1899 Hoffenheim zuständig. Im Praxisdialog riet Verthein den Mannheimer Sportjournalistik-Studenten, so früh wie möglich mit dem Schreiben anzufangen. Er bot ihnen an, bei seiner Zeitung als freie Mitarbeiter einzusteigen.

Rollenspiele zur Persönlichkeitsförderung



„Man muss Rückgrat zeigen, wenn man im Feuer steht“, so Monika Liegmann, Pressereferentin von Regisseur Dieter Wedel, der in Worms die Nibelungen-Festspiele inszenierte, zu den Studenten des EC Europa Campus Mannheim. Im Praxisdialog gab Liegmann Einblick in den Alltag der Pressereferentin und Eventmanagerin. Vor ihrer jetzigen Tätigkeit arbeitete Monika Liegmann lange Jahre als Journalistin bei verschiedenen Zeitungen. Die dabei gewonnene Erfahrung mit den Medien ließ sie einen kritischen Blick werfen auf die Entwicklung des journalistischen Arbeitens, das durch immer schnellere Nachrichten boulevardorientierter werde. Liegmann bereitet die EC-Studenten in Rollenspielen auf ihre zukünftige Arbeit vor. 

Web 2.0: das Internet als Marktplatz des 21. Jahrhunderts



Weblogs und Social Communities sind spätestens seit der Erfolgsgeschichte von „Facebook“ den meisten Menschen ein Begriff. Um diese Techniken gezielt zu nutzen, erhielten die Studenten des EC Europa Campus in Baden-Baden und Mannheim die Gelegenheit, an einem Workshop teilzunehmen. Als Dozent konnte Tino Kreßner gewonnen werden, ein Absolvent der Hochschule Mittweida und selbständiger Medienberater. „Das Internet ist der Marktplatz des 21. Jahrhunderts.“ Aufbauend auf dieser These führte Kreßner die Studenten in die Thematik rund um Web 2.0 ein. Die Teilnehmer des Workshop lernten, selbständig eigene Blogs, Communities und Internetseiten zu erstellen. Tim Otto

Das Phänomen Hoffenheim



Markus Sieger, Pressesprecher des Bundesligisten 1899 Hoffenheim, kam im Rahmen des Praxisdialogs zu den Studenten des EC Europa Campus Mannheim.
Er gab den Studenten einen Einblick in die Medienarbeit im Profifußball. Der Pressesprecher sieht die Presseabteilung als Bindeglied zwischen Club und der Öffentlichkeit. Unter den Tätigkeitsbereich von Markus Sieger fallen sowohl die Koordination der TV-Produktion am Spieltag, das Stadionmagazin und der spezielle Newsletter für die Sponsoren, als auch die allgemeinen Anfragen nach Bildmaterial, Zahlen und Fakten zum Verein. Eine weitere wichtige Aufgabe der Presseabteilung, die durch das florierende Tagesgeschäft oft zu kurz komme, sei der Auftritt in den Neuen Medien, meinte Sieger. Die Homepage im Internet stelle heute schließlich die Visitenkarte eines Clubs dar.

Praxisdialog im “Schatten der Eiche”



Marketingleiter Holger Vatter informierte die Mannheimer EC-Studenten im Praxisdialog an seinem Arbeitsplatz über das Marketing der Eichbaum-Brauerei in Mannheim. Den Schwerpunkt seiner Ausführungen legte Vatter auf die Sportsponsoring-Strategie des Unternehmens. Eichbaum ist eine Brauerei, die ihre Produkte in der Metropolregion Rhein-Neckar vertreibt. Deshalb konzentriere sich das Unternehmen auf die regionale Sportförderung, so der Marketingleiter. Eichbaum ist unter anderem Sponsor der Mannheimer Adler, der deutsche Eishockey-Rekordmeister. Sebastian Matthes und Verena Dickel

Tennis-Präsident sieht gute Berufschancen



Peter Nirmaier, Präsident des Badischen Tennisverbands, sieht gute Berufschancen im Sportmanagement. Im Praxisdialog bei EC Europa Campus in Mannheim stellte er fest: „Sport bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Wer nach Nischen sucht und sich spezialisiert, hat gute Chancen, im Sportbereich Fuß zu fassen.“ Die frühzeitige ehrenamtliche Mitarbeit im Sportverein biete für die spätere Berufsperspektive einen weiteren Vorteil.



Neujahrsgrüße von der Ostsee sandte der Akademische Leiter des EC Europa Campus Dr. Volker Kreyher: „Allen Studenten und Dozenten allen Freunden ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2009!“

Der Nikolaus staunte nicht schlecht
EC Studentinnen Annabel Scheer, Evelyn Vogt und Karin Jerschow (v.l.n.r.) beim Nikolausball im Kurhaus in Baden-Baden



Happy X-Mas 2008 bei EC Europa Campus
Mannheimer und Baden-Badener Studenten feierten zusammen



Flexible PR-Fachleute gesucht
Interview mit dem Präsidenten der Deutschen Public Relations Gesellschaft

Ulrich Nies, Leiter der Einheit Information Coordination in der Zentralabteilung Unternehmenskommunikation der BASF und Präsident der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), informierte die Studenten des EC Europa Campus im Praxisdialog über die Unternehmenskommunikation bei der BASF. Die BASF ist das führende Chemie-Unternehmen der Welt mit weltweit über 95.000 Mitarbeitern. Außerdem konnten die Studenten des EC Europa Campus in Mannheim und Baden-Baden die Industrieeinlagen der BASF in Ludwigshafen besichtigen. Sina Ollinger und Lisa Schild sprachen mit Ulrich Nies über die Zukunftschancen der Studenten im Fachbereich Public Relations.



Wie kamen Sie zum Fach Public Relations?

Während meines Studiums an der Mainzer Gutenberg-Universität im Fach Publizistik arbeitete ich als Redakteur in einem Verlag. Mit der Rolle des Journalisten als Politiker mit anderen Mitteln konnte ich mich nie anfreunden. In dieser Zeit lernte ich, dass Journalisten nicht dazu da sind, die eigenen, persönlichen Interessen durchzusetzen, sondern es vielmehr darum geht, Kommunikations- und Informationsinteressen anderer zu befriedigen. Wenn man diese Rolle akzeptiert, ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Unternehmenskommunikation.

Sie sind Präsident der Deutschen Public Relations-Gesellschaft, wie sind Sie dazu gekommen?

Die ersten Jahre meiner PR-Tätigkeit waren auf interne Kommunikation ausgerichtet. Ich fungierte als regionaler Vorsitzender des Verbandes der Mitarbeiterkommunikateure und baute ein Netzwerk für Kommunikateure auf. Ende 2000 war dieser Verband im Begriff sich aufzulösen, weil nicht genug Schwungmasse vorhanden war. In einer Versammlung verkündete ich etwas provokativ: „Ich will euch auflösen, wählt mich zum Vorsitzenden.“ Und sie nahmen das kurioserweise an. Dadurch bin ich mit meinem Verband in die DPRG gekommen. Weil ich meinte, dass es keinen Sinn macht, einen Verband nur für interne Kommunikation zu leiten. Ich wurde also Vorstandsmitglied der DPRG, bevor ich Mitglied war.

Worum kümmert sich die DPRG und welche Ziele verfolgt sie?

Wir sind der Berufsverband der PR-Fachleute in Deutschland, vertreten die Interessen unserer Mitglieder, informieren und unterstützen sie in berufsständischen Fragen. Wir kümmern uns um die Einhaltung der PR-Richtlinien, die wissenschaftliche Aufarbeitung und Auswertung der PR. Wir wollen zur Errichtung allgemeingültiger Ausbildungsstandards beitragen und unseren Mitgliedern umfangreiche Serviceleistungen bieten. Wir schaffen Angebote für Studienanfänger und fördern Nachwuchskräfte. Es findet ein regelmäßiger Austausch mit Kommunikationsprofis aus Unternehmen, Verbänden und Agenturen statt. Wir fördern das Ansehen des Berufsstandes und vertiefen die Kenntnisse über ihn in der Öffentlichkeit. Die DPRG ist ein hervorragender Verband für eine persönliche Beratung innerhalb eines internationalen Netzwerks.

Wie schätzen Sie den Arbeitsmarkt für PR-Absolventen ein?

Probieren Sie beides aus: Unternehmen und Agentur! Mittelfristig sehe ich die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sehr positiv. Der Markt im Bereich PR wird weiterwachsen, sowohl in Agenturen, als auch in Unternehmen.

Zuschauen und Zuhören als Fähigkeiten eines Sportjournalisten
Ralf Mittmann vom Südkurier beim EC-Praxisdialog

Der Sportchef des Südkurier, Ralf Mittmann, erläuterte den angehenden Sportjournalisten des EC Europa Campus in Baden-Baden die Aufgaben des Sportredakteurs. "In der täglichen journalistischen Arbeit nehmen die Onlineredaktionen heute eine immer wichtigere Rolle ein, " hob Mittmann gegenüber den Studenten hervor. Nicht nur ein abgeschlossenes Studium sei heute Voraussetzung für ein Volontariat, sondern Praxiserfahrungen in Redaktionen werden von den Bewerbern gefordert. Der Aufgabenbereich eines Chefredakteurs beschränke sich nicht nur auf die journalistische Arbeit, sondern beziehe sich auf Management, Marketing und Finanzplanung. Dies entspreche dem modernen Ausbildungsprofil des Bachelorstudiums beim EC Europa Campus. Für den 52-Jährigen sind "genaues Zuhören, Zuschauen und Neugier" die Fähigkeiten, die ein Sportjournalist mitbringen muss. Der Sport bestimmt das Leben von Ralf Mittmann. Dennoch lebt er den Sport nicht mehr so wie vor seiner journalistischen Laufbahn. Der bekennende Anhänger des 1. FC Köln muss sich heute eingestehen: "Ich kann die Fan-Rolle nicht mehr einnehmen und ausleben". Das sei eine der wenigen negativen Begleiterscheinungen, die der Beruf mit sich bringt.

Michael Pohl



Über 100 Studenten am EC Europa Campus in Baden-Baden und Mannheim





Zum Wintersemester 2008 begannen über 40 neue Studenten aus allen Teilen Deutschlands und aus mehreren europäischen Ländern das Bachelor-Studium an den Studienzentren des EC Europa Campus in Baden-Baden und Mannheim. Über 100 Studenten studieren aktuell beim EC Europa Campus in verschiedenen Fachgebieten, wie Sport-, Medien-, PR-, Kommunikations- und Eventmanagement und Sportjournalismus, mit dem Ziel des staatlichen Hochschulabschulabschlusses des Bachelor of Arts. Im kommenden Sommersemester 2009 werden vom EC Europa Campus zusätzlich weitere marktgerechte Studienrichtungen, wie Internationales und Europäisches Management, Tourismus und Hotelmanagement, Marketing, Gesundheitsmanagement und Prävention an beiden Standorten angeboten. Die Nachfrage nach den neuen Studienplätzen hat diesmal, wie der Akademische Leiter  Dr. Volker Kreyher mitteilt, besonders frühzeitig begonnen. EC Europa Campus bietet Studienbewerbern die Möglichkeit, bei vorheriger Anmeldung für einen Tag am Probestudium teilzunehmen.

EC Europa Campus zieht in die City



EC Europa Campus ist zum Wintersemester 2008 umgezogen ins Stadtzentrum Baden-Baden an den Augustaplatz. Direkt vis à vis zum Congress- und Medienzentrum – dort, wo die Straßencafés sind und das Leben pulsiert. Adresse: Lichtentaler Straße 27 (Eingang Stahlbadstraße), 76530 Baden-Baden

Auf zu neuen Ufern
Erster Jahrgang verabschiedet sich nach Mittweida



So wie das Semesterende nahte auch der Abschied des ersten Jahrgangs des EC Europa Campus Baden-Baden. Mit künstlerischer und kulinarischer Untermalung wurden die angehenden Medien-, Sport- und Eventmanager und Sportjournalisten des Wintersemesters 2006/2007 erfolgreich in Richtung Hochschule Mittweida entlassen, wo die Studenten nun ihre letzten beiden Semester absolvieren werden. Mit Danksagungen, Glückwünschen und Geschenken vom und für das EC-Management wurde bei der Abschiedsfeier der Studenten der ersten Stunde nicht nur in Erinnerungen geschwelgt, sondern es wurde auch für musikalische Unterstützung gesorgt: Yásushi Idéue, erster Konzertmeister der Baden-Badener Philharmonie, und Alexandra Bossak, Violinistin, gaben zwei Stücke von Bach und Leclair zum Besten. Auch verblüffte Svenja Preisler, Studentin im zweiten Semester des EC Europa Campus, mit ihren Gesangskünsten in drei Songs. Mit einem Sektumtrunk am See und einer Grillparty im Neckargemünder Wald verabschiedete sich auch der erste Jahrgang der Mannheimer-Studenten vom EC-Studienzentrum im High-Tech-Park. „Wir wünschen der EC-Leitung alles Gute für die Zukunft und bedanken uns für die letzten beiden Jahre“, so Simone Trost von den Baden-Badener Studenten, „ wir hoffen, dass unsere „Nachfolger“ erfolgreich die Stellung der Ältesten halten werden.“

EC Studenten schauten hinter die Kulissen der Badischen Neusten Nachrichten



Studenten des EC Europa Campus besuchten die Badischen Neusten Nachrichten in Karlsruhe. Der Besuch wurde von Ralf Joachim Kraft, Dozent am EC Europa Campus und Journalist der BNN initiiert. Die Führung begann unter der Regie von Michael Janke um 20.30 Uhr in Karlsruhe. Michael Janke ist stellvertretender Redaktionsleiter der Lokalredaktion der BNN in Baden-Baden. Dass bei einer Zeitung der eigentliche „letzte Schliff“ und der Druck zu Zeiten erfolgt, wo viele schon Feierabend haben, leuchtete vielen ein. Was die Studenten zu sehen und zu lesen bekamen, war ein interessanter Einblick in die Abläufe, die sich hinter einer Tageszeitung verbergen. Man konnte förmlich aus den Gesichtern ablesen, dass sich vorher niemand Gedanken gemacht hatte, wie viel Arbeit und Organisation sich hinter einer Zeitung verbirgt, die man jeden Tag um sechs Uhr geliefert bekommt. Die BNN gehört mit einem Einzugsgebiet, das sich von Bruchsal über Pforzheim bis nach Achern erstreckt und einer Auflage von 150 000 verkauften Exemplaren jeden Tag zu den größten Zeitungen in Baden-Württemberg. Neun verschiede Lokalausgaben decken in diesem Einzugsgebiet alle Bedürfnisse ab. Einblick bekamen die Studenten in die Redaktion des Ressorts Politik sowie in die Schlussredaktion, in der alle Fäden zusammenlaufen. Nach einem Besuch in der Kantine konnte das Verfahren zur Herstellung der Druckplatten der in der Schlussredaktion abgesegneten Ausgabe begutachtet werden. Mit zwei riesigen Druckmaschinen beginnt gegen 22.45 Uhr der Druck für den nächsten Tag. Bis die Zeitung jedoch im Briefkasten der Leser landet, muss sie noch Sortierung, Verpackung, Transport und Austragen durch den Zeitungsboten über sich ergehen lassen.

Von Clemens Schindler

Evaluation der Pressearbeit:
Angehende Sportjournalisten erkunden das Feld der Öffentlichkeitsarbeit



Studierende des EC Europa Campus in Baden-Baden, die selbst Sportjournalisten werden wollen, untersuchten in einem von Dr. Dietrich Hildebrandt und Martin Wacker geleiteten Praxisprojekt die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Karlsruher Messe- und Kongressgesellschaft und die erzielten Kommunikationswirkungen. In der Leichtathletik zählt das von der Messe- und Kongressgesellschaft veranstaltete Karlsruher BW-Bank-Meeting seit Jahren zu den herausragenden Sportereignissen. Einmal im Jahr ist die Europahalle ausverkauft. Die regionalen und überregionalen Medien berichten ausführlich über die Wettkämpfe. Wie macht man ein solches Sportereignis zu einem medialen Erfolg? Planung und Ablauf der Pressearbeit wurden analysiert und die unterschiedlichen Medien nach den Vorgaben einer Medienresonanzanalyse durchforstet. Eine Reihe von wichtigen Sportjournalisten wurde interviewt und nach ihrer Bewertung der Pressearbeit befragt. Die vorliegenden Meldungen und Artikel wurden schließlich mit den Methoden einer Inhaltsanalyse untersucht und bewertet. Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit der Presseabteilung des Veranstalters, der Karlsruher Messe- und Kongressgesellschaft, und ihres Chefs Martin Wacker durchgeführt. „Für uns ein wichtiges und wertvolles Feedback“, erklärt Martin Wacker. Die vorliegenden Ergebnisse würden in die Pressearbeit zum Jubiläumsmeeting im Jahr 2009 einfließen. Im Ergebnis zeigten die Untersuchungen, welche herausragende Bedeutung das BW-Bank-Meeting für die Region Karlsruhe hat. Die Resonanz in den Medien ist vielfältig und durchweg positiv. Organisation und Pressearbeit werden als gut und sehr gut beschrieben. Den Sponsoren dürfte klar werden, dass sie ihr Geld richtig ausgegeben haben. Die Studierenden machten auf der Grundlage der wissenschaftliche Auswertung aber auch konkrete Verbesserungsvorschläge für Gestaltung und Ablauf der Pressearbeit. Sehr klar wurde herausgearbeitet, dass der Erfolg dieses Sportereignisses von einem ausgeglichenen Teilnehmerfeld abhängt - mit internationalen Topstars und deutschen Athleten und auffälligen herausragenden Einzelleistungen. Das im Vergleich zu anderen Sportarten schwächer werdende Publikumsinteresse an der Leichtathletik verlangt für die Zukunft weitere Anstrengungen in der Öffentlichkeitsarbeit. Die Studierenden erhielten so neben der Erprobung einschlägiger Untersuchungsmethoden einen wertvollen Einblick in die sportjournalistische Praxis. „Die Messung der Kommunikationswirkung wird aktuell immer wichtiger in der Kommunikations- und Medienarbeit. Die Bachelorstudenten konnten ihre im Studium erworbenen Kompetenzen gezielt in das Projekt einbringen. Wir planen die Errichtung einer eigenständigen Stelle für Kommunikations- und Forschungsaufgaben und weitere praxisbezogene Projekte in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Organisationen und Vereinen“, hob Dr. Volker Kreyher, Geschäftsführer von EC Europa Campus, hervor.

Medienprofis am Campus
KSC-Filmpremiere



Drei Medienprofis, Jörg Bock, Pressesprecher des Karlsruher SC, Martin Wacker, Pressesprecher der Karlsruher Messe- und Kongress-Gesellschaft, und Philipp Schätzle, Ressortleiter Medien der Baden-Open, zeichneten in ihren Vorträgen den Bachelor-Studenten des EC Europa Campus anschaulich ein Bild ihres Berufes als Pressesprecher im Sport. Neben zahlreichen Anekdoten, die die drei PR-Profis von ihrer Arbeit erzählten, hatte Jörg Bock den Studenten den neuen Imagefilm des Karlsruher SC, „KSC - Tradition und Leidenschaft“, mitgebracht. Eine Premiere, denn der Film wurde bislang noch nicht der Öffentlichkeit präsentiert.

Nicht nur die Formel 1
Management im Hockenheimring



„Der Hockenheimring steht nicht nur für den Großen Preis von Deutschland und das DTM-Rennen“, erklärte Karl-Josef Schmidt, Geschäftsführer der Gruppe Hockenheimring, den EC-Studenten beim Praxisdialog in Mannheim. Schmidt gab einen Einblick in die Tätigkeiten des Managements an der größten Rennstrecke Süddeutschlands. Neben den Großveranstaltungen mit bis zu 80000 Besuchern kämen über das Jahr auch 7000 Gäste im „normalen“ Tagesgeschäft. Der Hockenheimring biete verschiedene Formen von Veranstaltungen. Neben den Rennsportveranstaltungen gäbe es Open-Air-Konzerte und Betriebsfeste von Großunternehmen. Die Gruppe Hockenheimring trete auch als Veranstalter und Mitveranstalter auf. Die Sponsorensuche sei für das Management kein einfaches Unterfangen. Da die Rennstrecke immer „weiß“, das heißt, ohne eigene Werbung an die Formel 1 oder die DTM vergeben werden müsse, sei es schwierig dauerhaft Sponsoren zu finden. Nach seinem Vortrag zeigte Schmidt den Studierenden in einem regen Dialog, wie die Arbeiten für das Managementteam einer Rennstrecke aussehen.

Von Jana Biegel

Pflegen und hegen – und weiterentwickeln:
Das Image von Baden-Baden

„Baden-Baden fehlt das Geld für große Imagekampagnen, daher gilt die Konzentration dem Markt“, verrät Brigitte Goertz-Meissner, Geschäftsführerin der Kur-und Tourismus-Gesellschaft den Eventstudenten des EC Europa Campus beim Praxisdialog in Baden-Baden. Man müsse immer wach sein und schauen, wo sich Möglichkeiten ergeben, den Bekanntheitsgrad und das Image nach vorne zu treiben. Hauptaufgabe der Geschäftsführerin ist, Gäste für Übernachtungen nach Baden-Baden zu holen und die Hotelbetten zu füllen. Dabei steht die Vermarktung der Stadt mit größeren Veranstaltungen im Vordergrund. Diese hochkarätigen Events finden vor allem an Orten wie dem Festspielhaus oder dem Frieder Burda-Museum statt. Zielgruppe sind zuerst Personen, die über 30 Jahre sind. Vor allem für Ausländer ist Baden-Baden eine interessante Stadt. „Wir haben einen Auslandsanteil von 35 Prozent - Tendenz steigend“, erzählt die Geschäftsführerin. Unter anderem wird mit der Broschüre „Fit bleiben - Fit werden“ für die Kliniken von Baden-Baden geworben. Ein Viertel aller Übernachtungen findet in Kliniken statt. Mit einer ausgearbeiteten Bildpolitik will man Menschen anziehen. So ist es wichtig, dass auf Postern immer Veranstaltungen mit abgebildet sind. In Baden-Baden ist hohe Qualität garantiert und gehört zur Güte der Marke. „Baden-Baden ist nicht teurer als andere Städte, bietet aber Hotels mit gehobener Qualität“, betont Goertz-Meissner. Die Stadt ist auch besonders für das Kongressgeschäft interessant.

Hardy Heuer



Herzblatt und Stress
Pressesprecher des 1. FC Kaiserslautern bei EC Europa Campus



„Neue Dinge erweitern den Horizont“ mit diesen Worten zog Oliver Dütschke, Pressesprecher des 1. FC Kaiserslautern, ein Resumé zu den vielen Stationen seines Arbeitslebens im Zeichen des Fußballsports. Dütschke besuchte in Begleitung seines Mitarbeiters Markus Wagner die Studenten des EC Europa Campus Mannheim im Rahmen des Praxisdialogs. Der Pressesprecher berichtete über seine Aufgaben beim Bundesligisten aus der Pfalz. Seine Aufgabenbereiche gehen von der redaktionellen Arbeit am Stadionheft über das Ansetzen von Autogrammstunden bis hin zur Organisation von Spielerbesuchen bei Radio- und Fernsehanstalten. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Kommunikation mit den Fans, zum Beispiel über die Kampagne „Herzblut“, die er gemeinsam mit dem neuen FCK-Präsidenten Stefan Kuntz entwickelt hat. Diese Kampagne soll das angespannte Verhältnis zu einigen Fans wieder verbessern. Solche Kampagnen werden auch in Zukunft zum Programm der Lauterer gehören, um auch die Fans von morgen an den Verein zu binden. Für die Sportmanager und Sportjournalisten von morgen hatte Dütschke den Hinweis, dass es in diesem Geschäft sehr emotional zugehe. Stressresistenz, Souveränität und Professionalität seien gefragt. Er empfahl, schon während des Studiums nebenher praktische Erfahrungen zu sammeln und sich ein Netzwerk an Kontakten aufzubauen.

Von Jessica Pieper

Das Unsichtbare sichtbar machen
Marketingexperte von Dartfish beim EC Europa Campus Mannheim



„Bestimmt kennen nicht alle Dartfish, aber gesehen hat jeder schon mal was von uns“, so Norbert Krosta, Marketing-Experte von Dartfish. Erstmalig wurde den Studenten des EC Europa Campus Mannheim ein Software-Modul vorgestellt, das Bewegungen und Techniken zeigt, die dem menschlichen Auge ansonsten verborgen bleiben. Es stellt genaue Einzelsequenzen und Ausschnitte von Bewegungsabläufen dar. Jeder kennt die Spielanalysen beim Fußball, die Flugsequenzen beim Skispringen oder die Momentaufnahmen bei der Leichtathletik. Diese Detailaufnahmen gelingen dank des Programms, das Dartfish entwickelt hat. Trainings-, Bewegungs- und Handlungsabläufe werden konkret analysierbar. Dies führt zu einer Verbesserung der Kommunikation zwischen beispielsweise Trainer und Athlet, Orthopäde und Patient, oder auch Lehrer und Schüler. Dank einer genauen Analyse können Trainingsaktionen zu einem Optimum gebracht werden. Roger Federer, Florian Hambüchen oder auch die komplette holländische Schwimmmannschaft sind nur einige der namhaften Sportler, die mit Hilfe dieser Software zu Höchstleistungen trainiert werden. In Frankreich und den USA gehört diese Art der Analyse schon längst zum Standard. Doch auch hierzulande finden sich immer mehr Anwendungsmöglichkeiten für die Dartfish-Software.

Von Stefanie Böres

Adrenalin pur
Besuch beim Mehliskopf



Die angehenden Sport- und Eventmanager des EC Europa Campus Baden-Baden besuchten das Sport- und Freizeitzentrum Mehliskopf auf einer Höhe von 828 m an der nördlichen Schwarzwaldhochstraße. Unter Leitung von Andi von Carnap wurden die Studenten über Sicherheitsmaßnahmen für den Hochseilgarten aufgeklärt. Mit Klettersteigset, Gurt und Helm konnten sich die wagemutigen Studenten auf einer Fläche von 3,5 ha auf sieben verschiedenen Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden im Abenteuer-Klettergarten beweisen. Ob klettern, balancieren oder gleiten in 3 bis 14 m Höhe: Der Hochseilgarten bietet Sport, Spaß und Adrenalin für jedermann und ist definitiv einen Besuch wert.

Simone Trost

Campagnero

Sein größter Coup liegt schon rund 15 Jahre zurück: Während einer Pressekonferenz mit dem damaligen Bundesumweltminister Klaus Töpfer in Rumänien, in die er sich hineingeschmuggelt hatte, sprang Andreas Graf Bernstorff hinter einem Vorhang hervor und schnappte sich das Mikrofon. «Vor der gesamten Presseschar konnte ich unsere Informationen verkünden. Klaus Töpfer wollte damals den Skandal als Einzelfall verkaufen. Doch nach unseren Informationen wurden die Pestizide in mehrere Länder verschoben», erklärte Bernstorff, «Töpfer war aber klug genug, mir einen Platz anzubieten, und so konnte ich die gesamte Zeit über mitdiskutieren – auf Augenhöhe.» Der Campaigner von Greenpeace. Immer in der ersten Reihe, am richtigen Platz. Bis zum Jahr 2005 hatte er rund 17 Jahre für die Umweltorganisation Greenpeace gearbeitet. “Heute ist es viel schwieriger, die mediale Öffentlichkeit zu erreichen und Aufmerksamkeit zu erzeugen», sagt er. Das Ziel von Nichtregierungsorganisationen (NGO) sei es, sich auf Augenhöhe mit den Entscheidern zu bewegen, so Bernstorff. Aktuell nimmt Bernstorff Praxisvorträge und Praxisseminare zum Kampagnenmanagement am EC Europa Campus sowie an den Universitäten Witten-Herdecke und St. Gallen und der Erfurt School of Public Policy wahr. Er wird auch beim nächsten Internationalen Politikkongress der Zeitschrift „Politik & Kommunikation“ im Dezember 2008 in Berlin einen Workshop halten. Campaigning ist Thema Nummer eins in Wirtschaft und Politik.

Thekla Möller



EC Europa Campus ruft den „Cup der Gymnasien“ ins Leben

Für die Oberstufenschüler der Gymnasien veranstalteten die Sport- und Eventmanagementstudenten des EC Europa Campus in diesem Jahr zum ersten Mal das Fußballturnier „Cup der Gymnasien“ in Baden-Baden. Aus dem Turnier gingen folgende Gymnasien als Sieger hervor: Der erste Platz ging an das Goethe-Gymnasium Gaggenau, der zweite an die Heimschule Lender Sasbach und der dritte an die Handelslehranstalt Bühl. Für den Wettkampf um den Cup waren außerdem das Gymnasium Achern, das Wirtschaftsgymnasium Rastatt und das Markgraf-Ludwig-Gymnasium Baden-Baden auf dem Fußballplatz in Lichtental angetreten. Die Studenten des EC Europa Campus, die ihr Studium im sechsten Semester mit dem staatlichen Bachelor of Arts abschließen werden, hatten die Veranstaltung im Rahmen des akademischen Unterrichts als Praxisprojekt organisiert.



Wanderpokal für die Gymnasien

Nach einem kämpferischen Fußballtag ging das Goethe-Gymnasium Gaggenau aus dem Turnier als Sieger hervor. Die Studenten, Gymnasiasten und ihre Fans versammelten sich nach dem Wettkampf im Festzelt, um gemeinsam das EM-Eröffnungsspiel auf der Public Viewing-Bühne anzuschauen. Den Spielern der Siegermannschaft überreichten der Geschäftsführer des EC Europa Campus, Dr. Volker J. Kreyher, und die Projektleiterin des Sportevents, Franziska Specht, den mit 500 Euro ausgeschriebenen ersten Preis sowie den Wanderpokal des EC Europa Campus. Dieser wurde von Herbert E. Graus, Vorstandsvorsitzender von CE Global Sourcing, und der Volksbank Baden-Baden Rastatt gestiftet. Außerdem wurden die zweiten und dritten Sieger des Cups mit einem Preis von je 300 und 200 Euro geehrt. Auch die Kreativität der Fans wurde mit Preisen belohnt. Diese gingen an die Fans des Goethe-Gymnasiums Gaggenau und des Markgraf-Ludwig-Gymnasiums Baden-Baden.



Zielgruppe Oberstufenschüler und Abiturienten

Der Oberbürgermeister von Baden-Baden, Wolfgang Gerstner, und der Bundestagsabgeordnete Patrick Meinhardt begrüßten nach dem Turnier im Festzelt die Mannschaften: „Der Cup der Gymnasien - eine wichtige Veranstaltung für die sportbegeisterte Jugend – das passt zu unserer Stadt!“ Alle Schüler, die nach dem Abitur an einem Bachelorstudium zum Sport-, Event-, Medien-, Kommunikations-, Gesundheits- oder Businessmanagement interessiert sind, wurden vom akademischen Leiter des EC Europa Campus, Dr. Kreyher, zum Probestudium im neuen EC-Studienzentrum am Augustaplatz in der Stadtmitte Baden-Baden eingeladen.



Schüler und Studenten feierten gemeinsam

Auf der anschließenden Party, bei der die Band „One More Times“ bis in die frühen Morgenstunden für gute Stimmung sorgte, wurden Freundschaften zwischen den Bachelorstudenten und den Oberstufenschülern geschlossen. Die AMAK Akademie an der Hochschule Mittweida förderte den Event mit Freibier. Der Cup der Gymnasien wurde außer den genannten Sponsoren vom Flughafen Baden Airpark, Decathlon, Octomedia, VdK-Hotel Magnetberg, Scheck-in-Center und Caracalla-Thermen unterstützt. Die Schüler der Gymnasien werden schon jetzt zur Anmeldung ihrer Fußballteams für den Cup der Gymnasien, der im nächsten Jahr erneut in Baden-Baden stattfindet, aufgefordert. Der Cup der Gymnasien wurde von den Bachelor-Studenten des vierten Semesters, federführend von Yvonne Kropp, Lisa Rüttiger, Sven Lange, Nicki Fastner und Conny Rein organisiert. Um die nachhaltige Kommunikationswirkung der Veranstaltung zu sichern, produzierte Michael Munteanu einen Videotrailer zum Cup der Gymnasien.



Kooperation mit dem FC Lichtental

Grundlage des Events war die Kooperation des EC Europa Campus mit dem FC Lichtental, auf dessen Fußballplatz der Cup stattfand. Die Kooperation kam durch die Initiative des Baden-Badener Studenten Simon Huber zu Stande. Die Studenten stellten Sportmarketing und Sportsponsoring des Vereins auf eine professionelle Basis: Nils Janzen entwickelte und programmierte eine neue Website für den Verein und betreut das dortige Medienmanagement. Henning Rießelmann trainiert die Spieler des FC Lichtental und führte sie zu neuen Siegen.

Cup der Gymnasien Diashow

Das "Lebensgefühl Europa" stärken
Europaparlamentarierin und Powerfrau Silvana Koch-Mehrin beim EC Europa Campus  



Sie ist groß, blond, Mutter dreier Töchter – und sie ist das europäische Gesicht der FDP: Die Europaparlamentarierin Silvana Koch-Mehrin besuchte auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Patrick Meinhardt den EC Europa Campus in Baden-Baden Cité. Bei ihrer Stippvisite stellte die 37-jährige Spitzenpolitikerin der Liberalen, die 2004 ihre Partei nach zehnjähriger Abstinenz ins EU-Parlament zurückgeführt hatte und dort für ein „Europa der Bürger“ kämpft, den Studenten Praktikumsplätze in Aussicht und lud sie zu einem Besuch des Europäischen Parlaments nach Straßburg ein.


Privates Studieren gewinnt an Gewicht

„Private Einrichtungen werden an Gewicht gewinnen, immer mehr junge Menschen werden privat studieren“, prognostizierte die Vorsitzende der FDP-Gruppe und stellvertretende Vorsitzende der ALDE-Fraktion (Allianz der Liberalen und Demokraten) im Europaparlament. Der gemeinsame Bildungsraum und der „große Umbauprozess in Europa“ machten dies möglich. Im Wirken des EC Europa Campus sehe sie „viele Anknüpfungspunkte“ zur Europäischen Union: „Von Leuten mit Ihrer Ausbildung können wir in Europa viele gebrauchen“, sagte Koch-Mehrin. Zugleich wies die Politikerin darauf hin, dass man versuchen müsse, über Kommunikation und Events das „Lebensgefühl Europa“ darzustellen.


Attraktiver Studienort

Der Bundestagsabgeordnete Patrick Meinhardt betonte, dass sich die Stadt Baden-Baden zum attraktiven Studienstandort entwickle. Gleichwohl müsse weiter daran gearbeitet werden, eine größere Öffentlichkeit herzustellen. Der EC Europa Campus eröffne jungen Menschen – auch vielen von außerhalb – Studienmöglichkeiten: „Wir freuen uns sehr, dass Sie hier sind. Mögen Sie an diesem Standort wachsen und gedeihen.“ Dr. Volker Kreyher, Geschäftsführer des EC Europa Campus, stellte im Kurzporträt die Bildungseinrichtung vor. Die Gäste erfuhren, dass in Kooperation mit der AMAK Akademie an der Hochschule Mittweida an den EC-Studienzentren Baden-Baden und Mannheim Sport-, Gesundheits-, Kommunikations-, Event- und Medienmanager ausgebildet werden. Studienziel sei der staatliche Hochschulgrad des Bachelor of Arts, im Anschluss daran sei das Master-Studium möglich. Das Ausbildungskonzept kombiniere nach erprobtem Modell das private Studium mit einem staatlichen Hochschulabschluss. Kreyher rechnet für das Jahr 2009 mit 150 Studenten. Derzeit studieren in Baden-Baden und Mannheim 90 junge Menschen, weitere Studienrichtungen seien geplant. Dr. Kreyher erkundigte sich auch nach der Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit Straßburg.  Auslandspraktika in Brüssel und Straßburg wären machbar, erwiderte die Europaabgeordnete.

Auslandspraktika in Brüssel und Straßburg  Nachdem Dr. Edgar Unger, Sportwissenschaftler und Dozent am EC Europa Campus, über die geplanten Kooperationen der Bildungseinrichtung mit dem KSC, 1899 Hoffenheim, dem FC Lichtental und dem Golfclub Baden-Baden berichtet hatte, stellten die Studenten einzelne Projekte vor. Manuel Eller teilte mit, dass man sich im Seminar mit der Frage beschäftigt habe, ob ein Boykott der Olympischen Spiele in Peking sinnvoll sei. „Die Spiele sollten schon der Sportler wegen nicht boykottiert werden. Allerdings muss man beobachten, wie es die Chinesen mit der Meinungsfreiheit der Sportler halten,“ hob Koch-Mehrin hervor. Robin Thoma wollte von Koch-Mehrin wissen, „wie man Europa den Bürgern nahe bringen kann“. Es sei notwendig, Europapolitik zur Innenpolitik zu machen und sie in die Medien zu bringen“, antwortete die Politikerin: „Viele Themen sind europäische Themen. Man muss allerdings Elemente der direkten Demokratie viel stärker betonen.“ Daher hätte sie sich einen europaweiten Volksentscheid zum EU-Reformvertrag sehr gewünscht, „im Juni lassen nur die Iren über den Vertrag von Lissabon per Referendum abstimmen“. Studentin Lisa Rüttiger lud Patrick Meinhardt schließlich als Ehrengast zum ersten „Cup der Gymnasien“ ein. Das von den EC-Studenten wenige Tage danach organisierte Fußballturnier für Oberstufenschüler fand auf dem Sportplatz des FC Lichtental statt. 20 Teams kämpften um die Siegerprämie von 1000 Euro und den Wanderpokal.

Aufgaben kreativ lösen



Klaus Petersen, Consultant für Change Management und Prozessoptimierung in der Medienbranche unterrichtet seit 2007 am EC Europa Campus in Baden-Baden und Mannheim. Schwerpunkte seines Unterrichts sind Change Management und Interne Kommunikation. Petersen liebt Tiere wie seinen Hund Anton und das Reiten, „ weil ein Pferd ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen fordert und man nur gemeinsam das Ziel erreicht.“ Das entspricht seinem beruflichen Leitgedanken: „Man muss Menschen erst einmal genau kennenlernen, damit man gemeinsam und situationsangemessen handeln kann.“ Petersen möchte die Studenten an seinen beruflichen Erfahrungen teilhaben lassen: „Für die Entwicklung der Studenten ist es entscheidend, dass sie methodisch und kreativ an die Lösung von Aufgaben gehen.“

Inga Doering

Fanmanagement aktiv bei EC Europa Campus

Sportjournalismus-Studenten vom EC Europa Campus beschäftigten sich mit dem Thema Fanmanagement in einem eigenständigen Projekt. Dabei entstand das Fanmagazin Fan&Fun. Ein Beispiel für die sportjournalistische Arbeit ist folgender Beitrag:

Wenn du sensibel bist, gehst du an dem Druck kaputt
Fanbeauftragte zwischen den Fronten


Sie hingen in Berlin, in Hamburg, in München und in Bielefeld – schwarze Plakate und Stoffbahnen, auf denen die immer gleichen Worte zu lesen waren: „Wir trauern um Carsten!“ Die vereinsübergreifende Anteilnahme galt dem Fanbeauftragten von Hertha BSC Berlin, Carsten Grab, der sich wenige Tage zuvor vor eine fahrende U-Bahn geworfen hatte. (weiterlesen-Button „weiter“) Fanbeauftragter: Für viele Fußballanhänger ist das bis heute ein Traumberuf mit zahlreichen Vorteilen. Was ein Fan in seiner Freizeit unternimmt, das macht der Fanbeauftragte beruflich. Er ist ständiger Begleiter seiner Mannschaft, trifft sich mit Gleichgesinnten und „muss“ ab und zu noch ein Bierchen auf einem Fanclubtreffen trinken. Dazu kommt er umsonst ins Stadion, ist mit Spielern, Trainer und Vereinsfunktionären „per Du“ und wird dafür am Monatsende auch noch bezahlt. Doch der erste Eindruck täuscht. Die vermeintlichen Vorteile verstellen den Blick auf die belastenden Seiten dieses Berufes. „Um diesen Job machen zu können, musst du Idealist sein und vereinsfarbenes Blut in den Adern haben“, so Dieter Zeiffer, Fanbeauftragter des SV Werder Bremen. Der 43-jährige, der sich gerne als „Blitzableiter des Vereins“ bezeichnet, sieht sich oft zwischen den Fronten. Unzufriedene Fans lassen bei ihm ebenso „Dampf ab“ wie sein Arbeitgeber. Der Verein braucht den Fanbeauftragten, um sein Image zu pflegen. Es ist peinlich und schlecht für das Geschäft, wenn die eigenen Fans farbige Spieler der gegnerischen Mannschaft mit Affenlauten begrüßen. In diesen und ähnlichen Fällen von Fehlverhalten ist der Fanbeauftragte gefordert, es ist seine Aufgabe, auf die Fangemeinde mäßigend einzuwirken. Unter den Fans macht man sich damit keine echten Freunde. „Alles, was sich um die Fans dreht, hat man an der Backe“, so Michael Brodhuhn, ehemaliger Fanbeauftragter von Hertha BSC Berlin. Er wollte irgendwann nicht mehr der Mann für die Kurve sein. „Sie rufen an, wenn sie zu einem Auswärtsspiel wollen, sie fragen nach dem Gesundheitszustand der Spieler, wollen wissen, wie die Aufstellung beim nächsten Spiel ist oder wie man einen Fan-Klub gründet. Sie fragen nach Eintrittskarten und sie kommen an, wenn sie nicht mehr ins Stadion dürfen, weil sie in den Graben zwischen Zuschauerrängen und Spielfeld uriniert, im Stadion den Hitlergruß gezeigt oder sich geprügelt haben. Sie erwarten vom Fanbeauftragten, dass er sie beim nächsten Spiel wieder hineinbringt.“ Manche glauben, sie könnten ihrer Forderung Nachdruck verleihen, indem sie Schläge androhen. „Drohungen sind normal“, sagt Brodhuhn. „Lass dich hier nicht mehr blicken oder du kriegst was auf die Fresse.“ Solche rüden Aussagen hat wohl jeder Fanbeauftragte schon zu hören bekommen. Fanbeauftragter sein, dass bedeutet auch die fast völlige Aufgabe der eigenen Privatsphäre im Umfeld des „Fanlebens“. Im Stadion bekommen sie kaum etwas vom Spielgeschehen mit oder sie müssen in andere Stadionbereiche ausweichen, um nicht ständig noch während des Spieles mit Fragen „genervt“ zu werden. Manche, wie der Fanbeauftragte des VFL 1900 Mönchengladbach Thomas Weinmann, suchen sich sogar eigens einen zweiten Verein im Ausland, um wie früher einfach nur Fan sein zu können. In diesem Beruf ist Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Fans gefragt. Schnell läuft man sonst Gefahr, die eigene Glaubwürdigkeit zu verlieren und nicht mehr als einer von ihnen akzeptiert zu werden. Dies ist besonders schwierig für Fanbeauftragte, die gewissermaßen aus der Fangemeinde „aufgestiegen“ sind. Akzeptanz in ihrer neuen Rolle müssen sie sich hart erarbeiten. „Als Fanbeauftragter darfst Du nicht als Selbstdarsteller herumlaufen. Du musst für die Fans fassbar sein“, so der Fanbeauftragte Dieter Zeiffer.

Trotz allem: Die meisten Fanbeauftragten empfinden ihre Aufgabe nicht als gewöhnlichen Beruf, sondern vielmehr als Berufung. Die Leidenschaft für ihren Verein und eine große Portion Idealismus sind die Antriebsfedern für ihr unermüdliches Engagement. Sie lieben ihren Beruf, auch wenn sie nur selten Dank für ihren Einsatz ernten. „Schließlich wird der ja dafür bezahlt“, heißt es dann. Für so manchen Fanbeauftragten entwickelt sich der scheinbare „Traumjob“ schnell zum täglichen Alptraum. „Wenn du sensibel bist, gehst du an dem Druck kaputt“, bestätigt Dieter Zeiffer.
Carsten Düringer
und Henning Rießelmann

Es macht Spaß, den Nachwuchs zu fördern
Der Journalist Jürgen Braun gibt seine Erfahrung an die EC-Studenten weiter



Der Journalist Jürgen Braun ist bereits seit zwei Semestern als Dozent am EC Europa Campus in Baden-Baden und Mannheim tätig. In diesem Semester unterrichtet er die Studenten in der Crossmedia-Produktion. „Es macht Spaß, den Nachwuchs zu fördern. Es ist hochinteressant zu sehen, was die jungen Leute dann später machen.“ Der 46-jährige Nordrheinwestfale kam schon früh zum Journalismus. In der Schulzeit gründete er mehrere Schülerzeitungen und während seines Jurastudiums in Berlin produzierte er freiberuflich Radio- und Fernsehbeiträge für Rundfunkanstalten. Nach Abschluss des Examens erhielt Braun dann seine erste Festanstellung bei einer Produktionsfirma, wo er später als Redaktionsleiter auch Beiträge für Magazine wie Spiegel-TV, Report und Fakt produzierte. Danach war er mehrere Jahre als Ressortleiter für Wirtschaft, Umwelt und Verbraucher beim Mitteldeutschen Rundfunk in Dresden tätig. Später war er vier Jahre lang Gründungschefredakteur des Fernsehsenders B.TV Baden-Württemberg. „Ich wollte beweisen, dass regionales Privatfernsehen auch in Deutschland ohne viel Geld mit schnellem und gutem Journalismus erfolgreich sein kann.“ Heute ist Jürgen Braun selbstständig. Er arbeitet als Berater für strategische PR für Unternehmen, bereitet Manager auf Fernsehauftritte vor und entwickelt Fernsehformate. Der Journalismus ist seine größte Leidenschaft. Auch deshalb gibt er seine vielseitige Erfahrung gerne an die EC-Studenten in Baden-Baden und Mannheim weiter. „Ich bin mit Leib und Seele Journalist, und der Vorteil hier ist die intensive Arbeit eines Dozenten mit der Konzentration auf jeweils eine Thematik über mehrere Tage hinweg.“ Von dieser Einstellung können die Studenten des EC Europa Campus nur profitieren.

Von Kai Globig

„Bewegung ist das Medikament der Zukunft“
Dr. Edgar Unger unterrichtet am EC Europa Campus Sport- und Gesundheitsmanagement

„Gesundheit und Fitness gehören unabdingbar zusammen. Menschen werden immer älter, chronische Erkrankungen nehmen mehr und mehr zu“. Mit dieser Aussage fasst Dr. Edgar Unger die Herausforderungen für die künftigen Sport- und Gesundheitsmanager am EC Europa Campus zusammen. Edgar Unger ist Doktor der Sportwissenschaften, arbeitet in beratender und leitender Funktion bei mehreren Wellness und Fitnessunternehmen und gibt seine Erfahrungen an die Studenten in Baden-Baden und Mannheim weiter. Er studierte Sportwissenschaften und Sprachen an der Universität Konstanz und der Sporthochschule Köln. Heute ist Dr. Unger Referent im Deutschen Sportlehrerverband, Fachbuchautor beim Meyer Verlag und Leiter des Sport- und Therapiebereichs einer renommierten Klinik. In seinem Vortrag: „Bewegung ist das Medikament der Zukunft“, weißt Dr. Unger bewusst auf heutige Probleme, wie Übergewichtigkeit bei Kindern, hin. Unger betont, dass zukünftig die Bereiche Gesundheit und Fitness eng miteinander verbunden sein werden. Er ist sich sicher, dass Sport in unserer Gesellschaft immer mehr Bedeutung gewinnen wird. Er sensibilisiert die Studenten dafür, durch Events und kompetentes Management die Menschen zu motivieren, sich sportlich zu betätigen. „Und der beste Weg zur Gesundheit ist immer noch der Fußweg. Vielen Krankheiten kann man einfach davonlaufen.“

Von Kai Globig und Clemens Schindler



Olympiasieger unterrichtet am EC Europa Campus
Ruderer-Ass Michael Steinbach im Porträt / Experte im Bereich Sport- und Tourismusmanagement

„Die acht, neun Jahre Hochleistungssport im Rudern haben sich allein für die zwei Wochen Olympische Spiele gelohnt.“ Michael Steinbach, Olympiasieger im Doppelvierer bei den Spielen 1992 in Barcelona, schwärmt noch heute von den damaligen Erlebnissen: „Wenn man bei der Eröffnungsfeier vor 90 000 Zuschauern das Stadion betritt, läuft es einem schon eiskalt den Rücken runter. Das ist ein wahnsinniges Gefühl.“ Der am 3. September 1969 geborene Überlinger war schon immer sehr sportbegeistert. Sein großer Lebenstraum, Olympiasieger zu werden, wurde quasi sieben Jahre später geboren. Rosi Mittermaier gewann bei den Olympischen Spielen 1976 im Skifahren zweimal Gold und einmal Silber. „Als ich sie so oft gewinnen sah, wollte ich auch Olympiasieger werden.“ Bevor er dann im Alter von 13 Jahren zum Rudern kam, versuchte sich Steinbach in diversen Sportarten wie Geräteturnen, Leichtathletik, Fußball und Handball. Mit 15 entschied er sich dann endgültig für das Rudern als Hochleistungssport. Und die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. 1985 belegte Steinbach beim Bundesentscheid den zweiten Platz im Einer, wurde 1987 Jugendmeister im Doppelvierer und schaffte als Juniorenvizeweltmeister in dieser Disziplin im gleichen Jahr den internationalen Durchbruch. In den Jahren 1989, 1991 und 1992 holte er den Deutschen Meistertitel und wurde 1990 U23-Weltmeister. Den größten Erfolg seiner Laufbahn feierte er 1992 mit der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Barcelona. Gemeinsam mit Andreas Hajek, Stephan Volkert und André Willms sicherte er sich die höchste sportliche Auszeichnung im Doppelvierer, der zweitschnellsten Ruderdisziplin nach dem Achter. Das schönste Rennen seiner Karriere sei jedoch das Finale bei der Deutschen Meisterschaft 1989 gewesen, bei der sein Doppelvierer den etablierten Nationalmannschaftsvierer schlug. „Rudern ist vom Training her sicher mit die brutalste Sportart überhaupt“ 1993 beendete Michael Steinbach seine Sportkarriere. „Ich habe das Ruder an den Nagel gehängt, weil es mir schlicht und einfach schwer fiel, mich für das harte Training zu motivieren.“ Fortan konzentrierte er sich voll auf sein Volkswirtschaftsstudium, das er 1990 in Hamburg begann und 1996 in Konstanz als Diplom-Volkswirt abschloss. 1998 bekam er dann die Stelle als Betriebsleiter der Kur und Bäder Gesellschaft in Bad Dürrheim, wo er im Jahr 2000 Kurdirektor wurde. Seit Januar 2005 ist er mit seinem eigenen Unternehmen Steinbach & friends im Bereich der Tourismusberatung tätig und gilt als Experte auf dem Gebiet des Destinationsmanagements. Derzeit engagiert Steinbach sich auf Zypern und versucht dort die Insel über den Sport auf dem Tourismusmarkt neu zu positionieren. Darüber hinaus unterrichtet er am EC Europa Campus in Baden-Baden und an der Berufsakademie in Lörrach. Am EC Europa Campus in Baden-Baden lehrt er Sportökonomie und Sportmanagement. Der ehemalige Ruderer treibt auch heute noch gerne und regelmäßig Sport. „Sport ist für mich einfach die beste Möglichkeit, Stress abzubauen.“

Von Kai Globig



Fernsehproduktion: Boxkönigin Regina Halmich hautnah



Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Arbeitstechniken der Medien“ produzierten die angehenden Sportjournalisten, Sport- und Eventmanager des EC Europa Campus unter Leitung ihres Dozenten Jürgen Braun eine TV-Sendung für den Fernsehsender BW-Family.TV. Für den Beitrag „Sportler des Jahres“ interviewten vier Studenten die am Höhepunkt ihrer Karriere vom aktiven Sport zurückgetretene Boxkönigin Regina Halmich. Mit Freude und Enthusiasmus stand sie den Baden-Badener Studenten Rede und Antwort in Bezug auf ihre Zukunftspläne.

Von Simone Trost

Cup der Privaten: EC nimmt die Herausforderung an
Herbert Graus fördert die Teilnahme der EC-Studenten





Dieses Jahr werden auch die EC-Studenten aus Mannheim eine Mannschaft stellen, nachdem die EC-Studenten aus Baden-Baden bereits vergangenes Jahr am Cup der Privaten teilgenommen haben. Zu dem Fussballturnier, das vom 24. bis 27. April in der Berliner Fußballwelt-Nord stattfindet, werden über 50 Mannschaften und 1000 Teilnehmer von privaten Hochschulen erwartet. Die Mannheimer Studenten bereiten sich derzeit im Rhein-Neckar-Fußballcenter von Walter Pradt intensiv auf ihre Teilnahme vor. Herbert E. Graus, Aufsichtsratsmitglied von CE Global Sourcing und Dozent am EC Europa Campus, sponsert die Mannheimer und Baden-Badener EC-Mannschaften. Die Mannheimer „Roten Teufel“ laufen in roten Trikots auf, die Baden-Badener EC-Studenten im traditionellen Blau. Neben den aktiven Spielern werden EC-Studentinnen zur Unterstützung mit nach Berlin reisen.

Hunderte feiern bis in die frühen Morgenstunden
Campus Invasion 2007 in der „Trinkhalle“ ein voller Erfolg



Rund 500 junge Menschen waren in die Trinkhalle in Baden-Baden gekommen, um gemeinsam zu feiern. Am Freitagabend öffnete die „Campus Invasion“ ihre Pforten. Beats aus allen Zeiten und Bereichen der Musikszene dröhnten aus den Boxen. Die Leute lachten, tanzten und feierten zusammen. Die „Campus Invasion“ war eine gute Gelegenheit, die einzelnen Standorte des EC Europa Campus zusammenzuführen. Vorab trafen sich Studenten im EC-Studienzentrum in Baden-Baden, um die Besucher beziehungsweise Mitstudenten aus Mannheim zu begrüßen. Nach dem ersten Kennenlernen ging es dann gemeinsam zur Party. Als Location wurde die in zwei Teile getrennte „Trinkhalle“ im Kurpark ausgewählt. Im Eingangsbereich, der Loungecharakter hat, konnte man sich setzten und mit Gleichgesinnten unterhalten. Im hinteren Bereich der Halle durfte hingegen nach Herzenslust getanzt werden. Für die richtige Stimmung sorgte Michael Spleth vom Südwestrundfunk (SWR). Mit abwechslungsreicher Musik aus den 1980er-Jahren über die Backstreet Boys bis hin zu den Hits aus den aktuellen Charts war für jeden etwas dabei. Auch Musikwünsche wurden erfüllt. Die Stimmung war so ausgelassen, dass manche begannen, übermütig auf den Tischen zu tanzen. Die gute Laune wurde auf zahlreichen Fotos festgehalten, die man im Laufe des Abends an die Wand projizierte. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen dem EC Europa Campus Baden-Baden und dem Fußballverein FC Lichtental. Wobei die gesamte Organisation des Events in Händen der Studenten des EC Europa Campus lag. Viele Gäste bezeichneten die Campus Invasion als „Party des Jahres“. Sehr zur Freude der Studenten des EC Europa Campus, die mit viel Mühe und Engagement die Veranstaltung auf den Weg gebracht hatten. Aufgrund der großen Nachfrage und des enormen Erfolges soll die Campus Invasion nun zu einem jährlichen Spektakel in Baden-Baden werden. Die „Campus Invasion“ wurde federführend von Simon Huber organisiert, der seinerzeit direkt vom Baden-Badener Marktgraf-Ludwig-Gymnasium zum EC Europa Campus kam, um dort Sportjournalismus und Sportmanagement zu studieren. Besonders die Oberstufenschüler der Baden-Badener Gymnasien wurden von dem Event angesprochen.

Von Anita Thiel

Product Placement fördert die Markenbildung
Prof. Jörg Schweizer von BMW München im Dialog mit EC Europa Campus

Jörg E. Schweizer, Referatsleiter von BMW München und Honorarprofessor an der Hochschule Mittweida, erläuterte den Studenten des EC-Europa-Campus in Baden-Baden den aktuellen Einsatz des Product Placements in der Kommunikationspolitik des Automobilunternehmens. Das Platzieren von Group Fahrzeugen (MINI/BMW/Rolls-Royce) und Motorrädern in Film und TV Medien, unter anderem in James Bond-Filmen, gehört zum Aufgabenbereich von Schweizer. Als Beispiel stellte er das Kurzfilmprojekt “The Hire“ von 2001 vor. Bekannte Hollywoodregisseure, unter anderem Guy Ritchie, produzierten aktionsreiche Kurzfilme, in denen verschiedene BMW Group Modelle möglichst vorteilhaft in Szene gesetzt wurden. Diese Filme mit jeweils zwei Hauptdarstellern - einem BMW Automobil und dem Fahrer, gespielt von dem Briten Clive Owen - wurden auf der Website www.bmwfilms.com von mehr als 150 Millionen Zuschauern angesehen. Schweizer verantwortet auch die Kommunikation des Referates Film und Entertainment, u.a. wird das Fernsehfilmfestival Baden-Baden unterstützt, sowie die Kommunikation der Marken in Computerspielen, welche als Lizenzierungen vergeben werden. Die BMW Group realisiert über 600 internationale Film Projekte im Jahr. Geplant ist, dass Schweizer erneut als Gast Dozent das Themengebiet Product Placement in das Baden-Badener Bachelorstudium einbringt und vorträgt. Den Studenten bieten sich hier interessante Möglichkeiten für ihre Bachelorarbeit.

Von Manuel Eller



Hochschulstadt Mannheim

Dr. Peter Kurz ist seit September 2007 Oberbürgermeister der Stadt Mannheim. Kian Reyhani und Domenico Marinese sprachen mit ihm über die Stadt, die Studenten und seine Visionen.

Herr Dr. Kurz, Sie sind seit September 2007 neuer Oberbürgermeister von Mannheim. Ist das Leben als Oberbürgermeister so, wie Sie es sich vorgestellt haben? Im Grunde haben sich meine Erwartungen bestätigt. Ich kannte schließlich die Verwaltung als bisheriger Bürgermeister bereits bestens.

Sie sind davor schon in der Kommunalpolitik der Quadratestadt tätig gewesen. Seit wann sind Sie politisch aktiv? Ich habe mich sehr früh politisch engagiert und wurde 1984 in den Bezirksbeirat in der Schwetzingerstadt/Oststadt und fünf Jahre später in den Gemeinderat gewählt. 1994 wurde ich Fraktionsvorsitzender, 1999 dann Bürgermeister.

Was macht die Universitätsstadt Mannheim eigentlich als Standort für eine Fülle weiterer Hochschuleinrichtungen so anziehend? Unsere Stadt und unsere Region sind aus vielen Gründen attraktiv. Es sind die hervorragenden Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen mit vielfältigen Verbindungen in die Wirtschaft, darunter zahlreiche Unternehmen von Weltrang. Es ist aber auch die besondere urbane Lebensqualität in unserer Stadt selbst sowie in der Region.

Welche Rolle spielen die Studieneinrichtungen in Mannheim für das Stadtmarketing Die Studierenden sind eine besonders interessante Zielgruppe, und zwar sowohl mit Blick auf qualifizierten Arbeitskräftebedarf nach dem Studium wie auch als Botschafter für die Region, wenn sie uns nach dem Studium wieder verlassen.

Was hat Mannheim seinen Studierenden Spezielles an Lebensqualität zu bieten? Mannheim hat eine offene und tolerante Stadtgesellschaft, eine herausragende Musik- und Kulturszene, ein breites Angebot an sportlichen Betätigungsmöglichkeiten und insgesamt eine hohe Aufenthaltsqualität.

Was schätzen Sie besonders an Ihrer Stadt? Mannheim ist eine besondere Stadt, die sich in ihrer Geschichte mehrfach in kurzen Zeitabständen neu orientieren musste. Hier stehen verschiedene Entwicklungen gleichrangig nebeneinander. Es ist die Vielgestaltigkeit und die Offenheit für Menschen und Ideen, die Mannheim auszeichnen.

Was sind Ihre Vorstellungen von der Zukunft des Hochschulstandorts Mannheim? Ich erhoffe mir eine starke Vernetzung von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, eine intensive Zusammenarbeit, um die großen Potenziale auszuschöpfen.

Schon vor Ihrer Wahl zum Oberbürgermeister waren Sie im Mannheimer Rathaus jahrelang für Sport, Kultur und Bildung verantwortlich. Unsere Zeitung wird von Studenten gemacht, die am EC Europa Campus in Mannheim-Neckarau Medien-, Sport- und Eventmanagement studieren. Passt dieser Studiengang nach Mannheim? Dieser Studiengang passt ideal zu unserer Stadt. Wir haben eine herausragende und vielfältige Medienlandschaft und Sport- und Eventmanagement haben durch SAP-Arena, Rosengarten und zahlreiche neue Sport- und Kulturevents eine große Bedeutung für die Attraktivität unserer Stadt.



Markenmanagement im Sport
Dr. Marcus Stumpf vom Deutschen Turnerbund beim EC Europa Campus



Dr. Marcus Stumpf, Geschäftsführer des Deutschen Turnerbunds (DTB), hielt vor den Studenten des EC Europa Campus in Baden-Baden einen Vortrag zum Mar-kenmanagement im Sport. Welche Wirkung haben Sportmarken auf die Konsumen-ten und weshalb werden Markenartikel eher gekauft als No-Name-Produkte? „Die Qualität des Markenprodukts spielt eine entscheidende Rolle. Die Konsumenten wis-sen, was sie kaufen“, stellte Stumpf fest. Er betonte, dass die Konsumenten nur zwei Prozent der Informationsflut aus Fernsehen, Internet und Zeitung im Gedächtnis be-hielten – und da hätten Marken eine größere Chance, wahrgenommen und erinnert zu werden. Auch im Sport und im Vereinswesen hätten Marken ihre Bedeutung und Vorteile. Wichtig sei vor allem die Wertsteigerung des Vereins und der Fansupport, sagte Stumpf. Vereine schafften durch ihr Logo und ihren Namen, wie zum Beispiel Schalke 04, eine enge Bindung zu ihren Fans. Die Fans identifizierten sich mit dem Verein. Durch gezieltes Markenmanagement werde eine Plattform für neue Produkte geschaffen, beispielsweise Markenartikel von Adidas oder Nike. Dr. Stumpf machte in seinem Vortrag den Sportmanagementstudenten von EC Europa Campus die Macht der Marken im Sport bewußt.

Von Hardy Heuer



Sportorientiert mit Mikro und Kamera dabei

Professionell mit Mikro und Kamera umgehen gehört zum Bachelor-Studium der angehenden Medien-, Sport- und Eventmanager bei EC Europa Campus. Unter Leitung des Dozententeams Prof. Heinrich Wiedemann, Jörg Wegner von fischerappel.tv media und Marsel Krause von SAEK Hörfunk interviewten und filmten die Bachelor-Studenten wichtige Sportmanager und Sportprofis aus der Metropolregion Rhein-Neckar, wie Dag Heydecker von der SAP Arena, Walter Pradt, Rüdiger Lamm und Michael Wilkening von Waldhof Mannheim, Gerald Martzenell von Grün-Weiss Mannheim, Oliver Roggisch und Michael Haaß von den Rhein-Neckar Löwen, sowie Felix Petermann und Matthias Fries von den Mannheimer Adlern.

Von Stefanie Zimmermann

Fußballverein als Unternehmen
TSG 1899 Hoffenheim im Dialog mit EC Europa Campus in Mannheim



„Sportlicher Erfolg ist nicht alles - aber ohne sportlichen Erfolg ist alles nichts“, erklärte Adham Srouji, Mitarbeiter der Geschäftsführung von TSG 1899 Hoffenheim bei seinem Vortrag im neuen Studienzentrum von EC Europa Campus im High-Tech-Park in Mannheim. „Der Verein kann“, hob Srouji gegenüber den Sportmanagementstudenten hervor, „nur dann zu einer Marke mit Fans, Mitgliedern, Zuschauern und Sponsoren werden, wenn die sportliche Leistung stimmt.“ Die Identifikation mit dem Verein sei hoch. Merchandising-Artikel seien gefragt wie nie. Nicht nur eine Folge des sportlichen Erfolgs, sondern auch Produkt der Marketingarbeit. Srouji zählte als aktuelle Beispiele des Sportmarketings Aktivitäten auf wie das Fanprojekt „1899 Freunde“ oder die Werbung mit dem Slogan „TSG Hoffenheim - Eine Investition, die sich lohnt“. Die TSG 1899 Hoffenheim habe es geschafft, daß über den Fußballverein auch in nicht sporttypischen Medien, wie dem Spiegel, dem Manager Magazin oder dem Handelsblatt, geschrieben werde. Heute sei es notwendig, Sport- und Medienmanagement miteinander zu verbinden, betonte Adham Srouji, wie es auch beim Bachelorstudium von EC Europa Campus in Mannheim gelehrt werde. Die TSG 1899 Hoffenheim spiele in der zweiten Fußballbundesliga - Ziel sei der Aufstieg in die 1.Bundesliga. „Spätestens hier horchen die Kritiker auf: Wie kann ein Verein, der keine Tradition hat, solch große, auch wirtschaftliche Aufgaben bewältigen?“ fragte Srouji. - „Wir haben das Glück, mit Dietmar Hopp einen Mann zu haben, der den Verein wirtschaftlich unterstützt.“ Hopp sei nicht nur Mäzen des Vereins, sondern auch ehemaliger Spieler. Hopp gehe es um die Region und den Sport. „Wir wollen den Spitzensport in der Region Rhein-Neckar etablieren,“ führte Srouji vor den Studenten aus. Mit Jochen Rotthaus, Ralf Rangnick, Bernhard Peters und Dr. Hans-Dieter Hermann habe man sich ein Management ins Boot geholt, das schon in der Bundesliga sein Können unter Beweis stellte. In Sinsheim werde ein neues Stadion geplant und in Zuzenhausen werde das Schloß zum Trainingszentrum ausgebaut. Vom örtlichen Fußballverein zum bundesweiten Sportunternehmen - das Konzept des Vereins biete die Möglichkeit, eine einmalige Marke im Fußball zu schaffen. Der Praxisdialog mit Adham Srouji in Mannheim bot den Bachelorstudenten von EC Europa Campus Impulse, über neue Formen des Sportmanagements zu diskutieren und nachzudenken.

OB Gerstner begrüßte die neuen Studenten von EC Europa Campus
Bereits 60 Bachelor-Studenten in Baden-Baden



Im Wintersemester 2007/08 studieren bereits 60 Studenten aus allen Teilen Deutschlands am EC Europa Campus in Baden-Baden. Die neuen Studenten wurden von Oberbürgermeister Wolfgang Gerstner in der internationalen Stadt begrüßt. Die Studenten, die in Baden-Baden Sport-, Gesundheits-, Kommunikations-, Event-, und Medienmanagement studieren, schließen ihr Studium nach sechs Semestern an der Hochschule Mittweida mit dem staatlichen Hochschulgrad des Bachelor of Arts ab. Die Studentinnen Inga Doering und Kathrin Lauda leiteten den Besuch des Oberbürgermeisters mit einer kurzen Fragerunde ein:

Wie sieht es mit Ihrer Unterstützung für den EC Europa Campus aus?
OB Gerstner: Von mir kam eher geringe Unterstützung, da Herr Dr. Kreyher die meiste Arbeit geleistet hat. Ich habe lediglich die Studieneinrichtung vermittelt.

Gibt es Projekte in der Stadt, bei denen wir Studenten mitwirken können?
OB Gerstner: Im Bereich des Tourismus werden ständig innovative Studenten gesucht. Außerdem bietet der SWR interessante Möglichkeiten zum Mitwirken.

Wie könnte man den Ruf von Baden-Baden gerade bei jungen Menschen verbessern?
OB Gerstner: Baden-Baden ist eine familienfreundliche Stadt und die Ansiedlung von Schulen soll zur Verjüngung der Stadt beitragen. Die Unternehmensdichte ist hoch, und die Cité bildet den Kernpunkt für innovative Entwicklungen. Es sollen weitere Investitionen für Bildung in Baden-Baden getätigt werden.

Der Oberbürgermeister begrüßte den Ausbau des Bachelorstudiums von EC Europa Campus in Baden-Baden. Bereits im nächsten Jahr will EC Europa Campus die Anzahl der Baden-Badener Studenten verdoppeln.

Mitbegründer von ARTE zu Gast im EC Europa Campus
Peter Wien: Qualität geht bei Arte vor



„Wir wussten zunächst nur, was wir wollen und was wir nicht wollen,“ so beschrieb Peter Wien, Mitbegründer von ARTE, die Anfänge des Fernsehsenders. Bei seinem Vortrag vor Studenten des EC Europa Campus berichtete der ehemalige ARTE-Chefredakteur über die Entstehungsgeschichte und die Philosophie des deutsch-französischen Kulturprogramms. Wien betonte, dass bei ARTE die Maßstäbe für kulturelle Beiträge hoch angesetzt werden. Die Seminarteilnehmer erhielten einen Einblick in die Arbeitsabläufe der ARTE - Redaktion und in die Programmgestaltung des Senders. „ARTE ist ein sich ständig verändernder Fernsehsender“, betonte der Journalist, der auch über Praktikumsmöglichkeiten bei ARTE informierte.

Praxisdialog mit Sport Blick



Einen Einblick in die Arbeit eines Sportjournalisten bot Seán McGinley vom Sport Blick den Mannheimer Studenten des EC Europa Campus in seinem Vortrag. Der Sport Blick erscheint jede Woche im Verlag Rhein-Neckar-Presse Martin & Paliska. Als Nachfolger der Sportwoche ist der Sport Blick im Raum Mannheim an jedem Kiosk erhältlich. Der Schwerpunkt des Sport Blicks liegt bei den drei großen Sportarten in der Region. Die Redaktion berichtet über Eishockey, Fußball und Handball, über die 1. Bundesliga und über regionale Spiele.

Von Katharina Baumann

EC-Praxisprojekt Corporate Identity für die SG 05 Wiesenbach

Die Fußballer der SG 05 Wiesenbach sind in den letzten Jahren außergewöhnlich erfolgreich. Die Mannschaft stieg innerhalb von drei Spielzeiten im Durchmarsch von der B-Klasse in die Landesliga Rhein-Neckar auf. Dort herrscht ein ganz anderer Wind. Der Verein braucht neue Zielvorstellungen und ein dem entsprechendes Selbstverständnis. Das gilt nicht zuletzt auch für den Zusammenhalt der Abteilungen. Die SG ist ein Mehrspartenverein. Studenten des EC Europa Campus Mannheim arbeiteten deshalb jetzt gemeinsam mit dem Vorstand des Traditionsvereins vom nördlichen Rand des Kraichgaus an der Corporate Identity der über hundertjährigen Sportgemeinschaft. So analysierte das EC-Team den Ist-Zustand des Vereinslebens, um dann ein Leitbild zu entwickeln. Unter dem Motto „Der Traditionsverein mit Zukunft“ schlugen die Studenten dem Vorstand fünf Leitsätze vor (siehe Kasten). Sie sollen es der Vereinsführung erleichtern, Ziele für das Vereinsmanagement zu setzen und die eigene Arbeit zu überprüfen. Der Mitgliedschaft können die Leitsätze eine Orientierung liefern zur zukünftigen Entwicklung ihres Vereins. Die EC-Studenten beließen es aber nicht bei Ratschlägen. Sie entwickelten zusätzlich ein entsprechendes Corporate Design und legten Entwürfe für eine neue Gestaltung der Geschäftspapiere, Plakate, Werbefaltblätter und der Club-Zeitschrift vor. In den kommenden Semestern soll die Kooperation fortgesetzt werden.

Leitsätze

Zusammengehörigkeitsbewusstsein schaffen. Die Abteilungen müssen zusammen arbeiten.

Einen gemeinsamen Verein verkörpern. Die Sportgemeinschaft muss nach Innen und Außen geschlossen dastehen.

Identifizieren mit dem Verein. Die Identifizierung der Menschen im Heimatort mit dem Verein verstärken.

Neue Mitglieder gewinnen. Für das Erreichen seiner sportlichen Ziele braucht der Verein mehr Mitglieder, zur Nachwuchsarbeit im Sport und zur Gewinnung von Förderern und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

Interesse neuer Zielgruppen wecken. Der Verein braucht vor allem beim Fußball Sponsoren, Fans und Freunde auch über die Grenzen des Heimatorts hinaus.

3500 Sprinter beim Lifesensor Teamrun in Mannheim
EC Europa Campus lief mit



Beim Lifesensor Teamrun rund um das Maimarkgelände in Mannheim war das Studententeam des EC Europa Campus aktiv dabei. Die Studenten Mirco Hahn, Nicole Strohauer, Simon Moll und Tim Otto belegten einen hervorragenden sechsten Platz in der offenen Mixed-Mannschaftswertung. Sie bewältigten die 7,5 Kilometer in einer Gesamtzeit von insgesamt zwei Stunden, 29 Minuten, 44 Sekunden. In der vorhergehenden Lehrveranstaltung über Sportökonomie von Dr. Edgar Unger beschäftigten sich die angehenden Sport -und Eventmanager mit der Organisation und dem Ablauf von Sportevents.

Domenico Marinese

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